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Rede zum Pride-Monat Demokrat Joe Biden über Pride und Trump

Von co - 03.06.2020 - 14:00 Uhr
Demokrat Joe Biden über Pride und Trump
Foto: © instagram.com/joebiden
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Joe Biden nahm den Pride-Monat zum Anlass, um den kürzlich verstorbenen queeren Helden Larry Kramer, Aimee Stephens und Lorena Borjas zu gedenken. „Wir müssen eine klare Botschaft senden, dass Hass und Bigotterie in Amerika keinen Platz haben“, so Biden laut Medium. „Wir haben in den Jahrzehnten seit [den Stonewall-Unruhen von 1969] bemerkenswerte Fortschritte in Sachen LGBTI*-Rechte gemacht: von Harvey Milks historischer Wahl bis zum ersten offen schwulen Haupt-Kandidaten für das Präsidentenamt.“ In der Obama-Biden-Ära, so führte er weiter aus, „erstrahlte das Weiße Haus mit den Farben des Regenbogens“.

Donald Trump und Mike Pence warf Biden hingegen vor, das Weiße Haus als „buchstäbliche Tyrannen-Kanzel“ zu missbrauchen, um die Rechte von LGBTI* zu untergraben. Man habe weißen Rassisten und anderen Formen des Hasses einen „sicheren Hafen“ gewährt. Dadurch habe man einen Anstieg von gegen LGBTI* gerichtete Hassverbrechen hervorgerufen. „Die Trump-Pence-Regierung hat sich von Amerikas globaler Führungsrolle in Menschenrechts-Fragen verabschiedet“, so Biden.

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