Direkt zum Inhalt
Drag-Race-Star Chi Chi DeVayne verstorben

Sie wurde nur 34 Jahre alt Drag-Race-Star Chi Chi DeVayne verstorben

co - 21.08.2020 - 14:00 Uhr
Loading audio player...

Zavion Davenport war besser bekannt unter dem Künstlernamen Chi Chi DeVayne. Als Drag-Queen nahm DeVayne an der achten Staffel von „RuPaul’s Drag Race“ und an der dritten Staffel von „RuPaul’s Drag Race All Stars“ teil. Laut Entertainment Weekly verstarb die Drag-Queen, nachdem sie mit Verdacht auf Nierenversagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. DeVayne wurde nur 34 Jahre alt.

Noch eine Woche vor ihrem Ableben bat DeVayne ihre Instagram-Follower mit einem kurzen Video aus dem Krankenhaus: „Betet für mich. Ich werde bald wieder zurück sein.“ Schon im Juli wurde die Drag-Künstlerin mit zu hohem Blutdruck und Verdacht auf Nierenversagen schon einmal ins Krankenhaus eingeliefert, anschließend aber wieder entlassen.

„Es bricht mir das Herz, vom Tod Chi Chi DeVaynes zu erfahren“, so RuPaul auf Twitter. „Ich bin so dankbar, dass wir ihre freundliche und schöne Seele erleben durften. Wir werden sie sehr vermissen, aber nie vergessen. Möge ihr großzügiger und liebevoller Geist auf uns alle herabscheinen.“

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Signal gegen Hassreden

Schutz für queere Menschen

Der Musiker Bill Kaulitz hat vor dem Landgericht Hamburg einen juristischen Erfolg gegen den Berliner AfD-Politiker Julian Adrat errungen.
US-Präsident sei empathisch

Video geht im Netz viral

Melania Trump gerät bei Rede zu „militärischen Müttern“ und Lob für Ehemann ins Kreuzfeuer des Spotts.
Festnahmen im Senegal

Neues Gesetz verschärft Lage

Seit dem Beschluss zur Verschärfung der Haftstrafen für Homosexuelle im Senegal verschlimmert sich die Lage, ein queerer Verband appelliert an die EU.
Wasserzeichen ab 2026 Pflicht

Auch Schutz für queere Menschen

Die Europäische Union (EU) will das Erstellen von sexualisierten Deepfakes mit Künstlicher Intelligenz (KI) verbieten.
Schutz für trans* Personen

6.000 Euro Schadenersatz

Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass das Onlinemagazin „Nius“ wegen feindlicher Berichterstattung eine trans* Frau finanziell entschädigen muss.
Mehr Schutz für Betroffene

Beweislastumkehr kritisiert

Im Landtag von Schleswig-Holstein ist ein geplantes Antidiskriminierungsgesetz auf deutlichen Widerstand der FDP gestoßen.
Kritik an Zugangshürden

Gefahr für LGBTIQ+-Jugendliche

Ein neuer US-Mobilfunkanbieter namens Radiant Mobile sperrt gezielt sämtliche queeren Inhalte für seine Kundinnen und Kunden