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Queen of Drags - Die Kandidaten II
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Die Kandidaten Teil Zwei Queen of Drags

km - 05.11.2019 - 18:00 Uhr

Am 14. November kommt die neue Show "Queen of Drags" auf ProSieben. Im Vorfeld gab es bereits heftigste Kritik, ob diese sich durchsetzen wird oder am Ende alle positiv überrascht sein werden, erfahren wir in eineinhalb Wochen.

Was ist „Queen of Drags“ überhaupt?
Zehn Kandidaten wurden via Instagram-Casting ausgewählt, mit dem Ziel, ein buntes Feld an Queens vorweisen zu können. Diese müssen sich dann vor der Jury, bestehend aus Bill Kaulitz, Conchita Wurst und Heidi Klum, beweisen. Unterstützt werden die drei zusätzlich von Gast-Juroren, wie zum Beispiel Olivia Jones, Leona Lewis, La Toya Jackson, Amanda Lepore und Pablo Vittar.

Der Gewinnerin winken nicht nur 100.000 Euro, sondern auch noch eine Kosmetik-Kampagne mit MAC, sowie eine Reise nach New York zu.
Doch eins nach dem anderen. Wer tritt überhaupt an? Gestern gab es die erste Hälfte, heute präsentiert SCHWULISSIMO die anderen fünf Queens.

Katy Bähm:
Dass sie eine starke Fanbase hat, beweisen die Zahlen auf der ProSieben Website. Mit weit über 1000 Stimmen ist sie klarer Favorit und Publikumsliebling. Am Sonntag sitzt sie außerdem zusammen mit Aria Addams in der Jury für den Drag Contest der GMF in Berlin. Sie kennt also beide Seiten und somit auch worauf es ankommt als Drag Queen.
Ihr Name ist eine Kombination von Katy Perry und dem damals oft genutzten Trendwort „Bähm“.
Als „grande“ Ariane Fan lässt sich Katy immer wieder von ihr inspirieren und performt am liebsten zur Pop-Ikone.
Die 27-jährige aus Berlin ist aus der deutschen Drag Szene nicht wegzudenken und man kann sicher einiges von ihr erwarten. Vermutlich hat sie die Jury schon mit ihren Haaren, um den Finger „geWIGelt“.
Instagram: katybaehm

Katy Bähm

Bambi Mercury:
Wo der Name her kommt, kann man sich schon denken. Die braunen Bambi Augen und die Liebe zu Freddie Mercury haben diesen Namen ins Leben gerufen. Seit vier Jahren macht sie Drag und liebt die Vielfältigkeit und das Hingeben der eigenen Kreativität.

Die Verwandlung macht aus dem schüchternen Mann eine selbstbewusste Queen mit unbegrenzten Möglichkeiten.
Die Djane legt nicht nur Mash-Ups auf, sondern auch Wert auf ihre Kreativität und sieht diese als ihre größte Stärke.
Gegenüber ProSieben appelliert sie an die Zuschauer: „Steh zu Dir und glaube an Dich! Die Kunstfigur Drag ist grenzenlos, sie kann aufklären und hat für viele auch eine therapeutische Wirkung.“
Instagram: bambi_mercury

Bambi Mercury

Hayden Kryze:
Laut eigener Aussage steht der Name für „Superhero meets Hip-Hop meets spicy Chocolate“: Jung, bunt und stark. Was das genau heißt wird man vermutlich in der Show präsentiert bekommen.
Das erste Mal Drag wurde letztes Jahr kreiert und da noch nicht unter dem Namen Hayden Kryze. Für sie bedeutet Femininität Stärke, da sie unter starken Frauen aufgewachsen ist.
Sie vergleicht das Drag sein mit dem Tragen eines Capes, sie ist also eine Art Superheld. Aber mit einer Grazie eines Supermodels, wenn es auf den Runway geht.
Auf der Website von ProSieben hat sie momentan die geringsten Stimmen und geht als Underdog ins Rennen. Aber wie jeder weiß sind gerade die immer für eine Überraschung gut.
Instagram: haydenkryze

Hayden Kryze

Janisha Jones:
Als Spanier beurteilt sie die Drag-Szene in Deutschland als viel politischer. Ihr Name kommt von echten Namen, sowie der Vorstellung das Kind von Samantha (Sex and the City) und der Sängerin Grace Jones zu sein.
Im Drag ist sie stärker und ihre Ängste verschwinden, deshalb bedeutet die Drag Kunst für sie, sich frei zu fühlen.

2017 gewann sie bei „Queen of the Night“- Contest in München. Mit ihrem spanischen Feuer und Rhythmus wird sie sicher ihren Starappeal unter beweis stellen können.
Instagram: janisha.jones

Janisha Jones

Samantha Gold:
Auch sie holt ihren Namen aus der Inspiration eines Charakters aus Sex and the City: Samantha Jones, da sie „verrucht und sexy“ sei. Gold hingegen bringt Eleganz, Glamour und Glitzer in die Sache.

Sie setzt sich gegen Bodyshaming ein: „Besonders in der Community ist es oft schwierig, sich seinen Platz zu erkämpfen, wenn man nicht der vorgegebenen „Schönheit“ aus den Medien entspricht – wir schreien immer laut für Toleranz, Akzeptanz und Gleichberechtigung, aber werden genau dort auch oft angefeindet und aus den eigenen Reihen heraus diskriminiert. Dafür ist kein definitiv kein Platz – und dafür kämpfe ich!“, erzählt sie in einem Kurzinterview mit ProSieben.

Wenn sie nicht gerade im Fernsehen um den Titel der „Queen of Drags“ kämpft, findet man sie in Hamburg in der Olivia Jones Bar.
Instagram: gold.samantha

Samantha Gold

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