Direkt zum Inhalt
Handfester Schock
Foto: iStock / Worawuth
ANZEIGE

Handfester Schock Erigierter Penis schockt Bayerin auf öffentlicher Toilette

ms - 12.02.2026 - 16:00 Uhr
Loading audio player...

In einer öffentlichen Toilettenanlage im bayerischen Donauwörth ist es erneut zu einem Fall sexueller Belästigung gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der jüngste Vorfall vor wenigen Tagen in der Anlage in der Eichgasse nahe dem Wörnitz-Parkhaus, ein bis heute beliebter Treffpunkt für schwule und sexaffine Männer. 

Lochfraß in der Männertoilette

Wie die Polizei mitteilte, wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt bereits sechs ähnliche Fälle von Exhibitionismus registriert. Diese betrafen bislang ausschließlich den Männerbereich der Toilette. In einem Fall konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Stadt Donauwörth, die die zentral gelegene Anlage betreibt, ist mit der Problematik vertraut. In den Kabinen kommt es demnach wiederholt zu „mutwilligen Beschädigungen“, sodass von Zeit zu Zeit immer wieder neue Löcher in den Zwischenwänden auftauchen.  

Nach Angaben der Kommune werden die „Glory Holes“ zwar regelmäßig beseitigt, die Beamten kommen mit der unbändigen Lust der Lochexperten und Lochbohrer aber offenbar nicht ganz nach. „Sobald der Stadt gemeldet wird, dass wieder neue Löcher in den Kabinenwänden sind, werden die städtischen Hausmeister beauftragt, diese schnell zu verschließen – so auch nun nach dem aktuellen Fall“, teilte eine Sprecherin der Stadt Donauwörth mit. Präventive Maßnahmen seien allerdings nur eingeschränkt möglich, Videokameras könne man auf einer Toilette schließlich keine anbringen, stellte die Stadt klar.

Verwechslung mit Plastik-Penis 

Neu ist, dass es nun erstmals zu einem Glory Hole auch im Damenbereich gekommen ist – warum, ist nicht ganz klar. Möglicherweise hat sich ein Herr mit Glied in der Tür geirrt oder definiert sich kurzerhand als Frau. Wie auch immer, sorgt der Fall nun erneut für Schlagzeilen: Eine Bayerin in den 30er Jahren ging dort auf Toilette und erblickte ein steifes Glied in ihrer Kabine, das durch das Loch geschoben worden war. Anfangs hielt die Dame das Objekt allerdings für eine angeklebte Plastiknachbildung und zog deswegen kurzerhand kräftig daran, um es zu entfernen. 

Mit großer Überraschung bemerkte die Frau erst dann, dass sich das Männerexemplar nicht von der Wand abziehen ließ, sondern echt war – und sich bewegte. Als die Dame daraufhin ihrer Verwunderung lautstark Ausdruck verlieh, flüchtete der Herr mitsamt seinem Penis aus der Nachbarkabine. Die Polizei hielt den Tathergang fest und notierte überdies, dass das entsprechende Loch allem Anschein nach mit einem speziellen Gerät professionell gefräst worden sei. Hier waren also Profis am Werk – das nächste Mal wäre es indes wohl wieder ratsam, lieber in der Männertoilette aktiv zu werden. Die Polizei fahndet derweil nach dem unbekannten Täter, den die Dame gut beschreiben konnte. Mutmaßlich muss der Herr also sehr markante Körpermerkmale in gewissen Regionen aufgewiesen haben.   

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

News zu Heated Rivalry 2

Hudson Williams verrät Details

„Heated Rivalry 2“ wird derzeit gedreht und soll 2027 mit neuen Konflikten und mehr Emotionalität starten, verriet jetzt Schauspieler Hudson Williams.
Schwule Juden

Mehr Sichtbarkeit in der Community

Eine LGBTIQ+-Tora-Gruppe in Oregon liest jüdische Texte neu und will LGBTIQ+-Menschen darin als Teil der jüdischen Geschichte sichtbar machen.
Streisand greift Trump an

Streit um das Kennedy Center

Barbra Streisand kritisiert Präsident Trumps Vorgehen beim Kennedy Center, dessen Umbenennung juristisch und politisch umstritten ist.
Zehn Jahre Projekt „WiR*“

Aufklärung gerät unter Druck

Das Kölner Projekt „WiR*“ feiert zehn Jahre Aufklärungsarbeit – und warnt vor zunehmender Queerfeindlichkeit an Schulen.
Kolumbien sagt Nein zu LGBTIQ+

Kritik an neuem Regierungskurs

Kolumbien verlässt eine wichtige internationale LGBTIQ+-Koalition, während Menschenrechtsvereine vor anhaltender Gewalt gegen die Community warnen.
Vapen bei LGBTIQ+-Jugendlichen

Mobbing verstärkt den Trend

Eine neue Untersuchung sieht einen Zusammenhang zwischen der Ausgrenzung und Mobbing von LGBTIQ+-Jugendlichen und ihrem erhöhten Vape-Konsum.
ESC-Krise in Großbritannien

Prüfung des Auswahlverfahrens

Nach dem letzten Platz 2026 beim ESC soll das britische Eurovision-Auswahlverfahren jetzt im Parlament genauer untersucht werden.
Volkszählung in den USA

Neue Regeln sorgen für Kritik

Geplante Regeln für die US-Volkszählung 2030 könnten trans* Menschen zur Offenlegung ihrer Geschlechtsidentität gegenüber dem Staat zwingen.