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Unterlassungs-Aufforderung Queen will mit Trump nichts zu tun haben

Von co - 15.10.2019 - 13:00 Uhr
Die britische Rockband gegen den amerikanischen Präsidenten Trump
Foto: © studiocasper
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Queen soll Präsident Trump eine Unterlassungsaufforderung zugesendet haben, nachdem dieser seinen mit „We Will Rock You“ unterlegten Wahlwerbespot auf Twitter veröffentlicht hatte. Das Video ist mittlerweile wegen Urheberrechtsverletzungen nicht mehr verfügbar.

Laut RollingStone erklärte ein Sprecher von Queen, dass es bei der Aufforderung nicht nur um Trumps LGBTI* und Einwanderern gegenüber feindliche Haltung ginge. Man wolle auch nicht, dass Queens Musik mit jedweder populärer der politischer Debatte in irgendeinem Land in Verbindung gebracht werde.

Die ersten Unterlassungsaufforderungen an Trump reichen mindestens bis zum Juli 2016 zurück. Damals wurde dieser zu den Klängen von „We Are the Champions“ von den Republikanern offiziell nominiert. Laut dem Guardian handelte es sich um eine „unerlaubte Nutzung“ – Queen würde Trump niemals erlauben, ihre Lieder für politische Zwecke zu nutzen. Damit ist die Band nicht alleine: Auch Adele, Elton John, The Rolling Stones und Prince möchten das nicht, werden aber von Trump regelmäßig ignoriert.

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