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Rubrik Politik

Nachrichten-Archiv: Politik

Weitere Nachrichten und Geschichten aus der Rubrik Politik.

Königin zeigt Flagge

Amsterdam feiert Vielfalt

Königin Máxima eröffnet den World Pride 2026 in Amsterdam und setzt damit als erste europäische Königin ein Zeichen für LGBTIQ+-Rechte.
Haftantritt in Chemnitz

Auslieferung nach Deutschland

Die verurteilte Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich ist nach einer Entscheidung tschechischer Behörden jetzt nach Deutschland überstellt worden.
Streit unter Republikanern

Pädophilie-Vergleich vor Gericht

Ein schwuler Republikaner aus Wyoming verklagt Parteikollegen wegen homophoben Diffamierungen und erfundenen Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens.
Unterstützung für LGBTIQ+

Besondere Aktion in England

Eine Hilfsverin in Nordostengland erhält Fördergeld vom Polizeichef, um LGBTIQ+-Menschen nach Hassverbrechen und Anfeindungen zu unterstützen.
Streit um Pronomen

Religiöse US-Eltern vor Gericht

Religiöse Eltern verklagen einen Schulbezirk in Maryland, weil Lehrkräfte ihr Kind ohne ihr Wissen mit männlichem Namen und Pronomen ansprachen.
Indonesien attackiert LGBTIQ+

Einstufung als Terror-Bedrohung

Indonesiens Regierung stuft LGBTIQ+ als nicht-militärische Terror-Bedrohung ein. Menschenrechtsorganisationen warnen vor weiterer Diskriminierung.
Debatte AfD-Verbotsverfahren

Hape Kerkeling als Redner geladen

Der Landtag in Thüringen berät im September öffentlich über ein AfD-Verbot. Entertainer Hape Kerkeling soll dabei als Redner gehört werden.
Trauriger Abschied in New York

Schwules Paar stirbt unerwartet

Ein schwules New Yorker Paar, das mehr als 180.000 Rucksäcke für obdachlose Menschen verteilte, ist innerhalb weniger Tage überraschend gestorben.
Urteil im Terrorverfahren

Keine Beweise für Pride-Anschlag

Zwei Brüder sind wegen IS-Propaganda verurteilt worden. Belege für konkrete Anschlagspläne gegen die Vienna Pride 2023 sah das Gericht nicht.
DFB zeigt Flagge für Vielfalt

Fußballverein beim CSD Frankfurt

Der DFB beteiligt sich erneut am CSD Frankfurt und wirbt für Vielfalt – zugleich bleibt Kritik am Umgang mit queerfeindlichen Vorfällen bestehen.