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Rubrik Politik

Nachrichten-Archiv: Politik

Weitere Nachrichten und Geschichten aus der Rubrik Politik.

Kritik von Labour-Partei

Auch Pride-Flaggen verboten

Staffordshire County Council hat klargestellt, dass im Juni keine LGBTIQ+‑Pride‑Displays in den Bibliotheken des Landkreises präsentiert werden.
LGBTIQ+-Musikgeschichte

Hymnen der Community

Von Disco-Klassikern bis zu aktuellen Pop-Hits: Billboard hat erneut die 100 wichtigsten LGBTIQ+-Hymnen aller Zeiten zusammengestellt.
Verfahren wegen Beleidigung

Mehrere hundert Teilnehmende

Bei dem diesjährigen CSD in Emden ermittelt die Polizei wegen eines mutmaßlich rechtsextremen Vorfalls am Rande der Demonstration.
Aktionsplan in Bayern

Freistaat stellt Programm vor

Die bayerische Staatsregierung hat ihren LGBTIQ+-Aktionsplan vorgestellt. Der LSVD+ Bayern begrüßt den Schritt, zweifelt aber an der Wirksamkeit.
Unklarheit vor World Pride

Kritik an Bundesregierung

Kurz vor dem World Pride in Amsterdam ist offen, ob sich die deutsche Botschaft offiziell beteiligt – für die Linksfraktion ein fatales Zeichen.
Der König und seine Männer

Der erste schwule König Englands

Eine BBC-Doku beleuchtet die engen Beziehungen von König James I. zu mehreren Männern und wirft Fragen über deren Einfluss auf seine Herrschaft auf.
Nachrichten auf Social Media

Junge queere Menschen im Fokus

LGBTIQ+-Jugendliche informieren sich besonders häufig über soziale Netzwerke – gleichzeitig schwindet die Glaubwürdigkeit von Informationen im Netz.
Schwuler Mann in Kamerun

Brutal angegriffen und festgenommen

Ein junger Mann wurde in Kamerun Opfer eines brutalen homophoben Angriffs – doch statt Schutz zu erhalten, sitzt er jetzt in Haft.
Übermittlung von Personendaten

Kritik vom LSVD+ an Polizeiplänen

Kritik des LSVD+: In Baden-Württemberg sollen Daten von trans* und nicht-binären Menschen künftig automatisiert an Polizeibehörden übermittelt werden.
Microsoft in der Kritik

Pride, Politik, Profit

Kritiker werfen Microsoft vor, öffentlich für LGBTIQ+-Rechte einzutreten, gleichzeitig aber von Geschäften mit der Trump-Regierung zu profitieren.