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Er starb in einem Taxi Schwuler Mann verließ eine Bar mit drei Unbekannten

Von co - 31.05.2022 - 14:00 Uhr
Schwuler Mann verließ eine Bar mit drei Unbekannten
Foto: © instagram.com_theapothekari
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Der 25-jährige Sozialarbeiter Julio Cesar Ramirez verließ am 21. April eine New Yorker LGBTI*-Bar mit drei nicht identifizierten Männern. Kurz darauf starb er auf dem Rücksitz eines Taxis. Laut seiner Familie wurden Ramirez’ Bankkonten wenige Tage später geleert.

Sein letzter Abend

Laut NBC News traf sich Ramirez am 20. April mit einigen befreundeten Personen beim Hell’s Kitchen. Danach ging es zum Ritz. Am frühen Morgen wurde Ramirez von seiner Clique getrennt. Um 3:17 Uhr stieg er mit drei Unbekannten in ein Taxi. Noch keine Stunde später wandte sich die fahrende Person an die Polizei: Ramirez lag nicht ansprechbar auf dem Rücksitz. Um 4:49 Uhr wurde der 25-Jährige für tot erklärt – die Polizei vermutet eine Überdosis, doch die genaue Ursache ist bis heute nicht bekannt. 

Geldbörse und Handy entwendet

Ramirez’ Bruder loggte sich einige Tage nach dem Tod seines Bruders – dem schlimmsten Tag seines Lebens – auf dessen Laptop ein. So fand er heraus, dass dessen Vermögen von schätzungsweise 20.000 US-Dollar zwischen dem 21. und 25. April durch eine Reihe merkwürdiger Käufe auf Apple Pay und Zelle geleert worden war. Er glaubt, dass man seinem Bruder gezielt unter Drogen gesetzt und ausgeraubt hat. Ramirez’ Freundin Kari Quimpo erstellte eine GoFundMe-Seite, um ihm eine Gedenkbank im New Yorker Buffalo Olmsted Parks Conservancy zu finanzieren.

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