Direkt zum Inhalt
Taylor Swift spendet 100.000 Euro // © instagram.com/taylorswift
ANZEIGE

Country Sängerin Taylor Swift 100.000 Euro-Spende für LGBTI*-Organisation

ae - 12.04.2019 - 10:32 Uhr
Loading audio player...

Umgerechnet 100.000 Euro spendete der Popstar Taylor Swift an eine LGBTI*-Organisation. Dazu hat sie noch einen handgeschriebenen Brief gelegt, welchen die Organisation in den sozialen Medien veröffentlichte.

Es handelt sich dabei um das Tennessee Equality Project (TEP) aus dem Heimat-Bundesstaat der 29-Jährigen. Die Sängerin setzte sich bereits in der Vergangenheit für LGBTI*-Rechte ein und in dem Brief bedankt sich die Country-Musikerin für die „inspirierende Arbeit“ von TEP, insbesondere für die aktuelle Petition gegen die „Slate of Hate“.

Die Petition kämpft gegen die Schwierigkeiten, die Schwule und Lesben bei der Adoption von Kindern haben. Es geht um zwei Gesetzesvorlagen, die es Kinderorganisationen ermöglicht, potenziellen Eltern aufgrund von religiösen und moralischen Einwänden in Bezug auf ihren Lebensstil, die Adoption von Kindern zu verweigern.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Attacken bei World Pride

Über 70 Angriffe gemeldet

Bei den Feierlichkeiten zur World Pride in Amsterdam kam es bereits am ersten Wochenende zu mehr als 70 LGBTIQ+-feindlichen Angriffen.
Trans-Verbot im Militär

Vorhaben scheitert im US-Kongress

Ein republikanischer Vorstoß zur dauerhaften Festschreibung von Trumps Trans-Verbot im US-Militär scheiterte jetzt im Repräsentantenhaus.
Grausamer Mord in Italien

Sportjournalist lebendig verbrannt

In Italien wurde der vermeintlich schwule Sportjournalist Luigi Esposito lebendig verbrannt. Der Täter nennt sexuelle Annährungen als Motiv.
Forderung nach Reform

Petition für Gleichstellung

Rund 120.000 Menschen fordern jetzt eine Reform des Abstammungsrechts, damit Kinder aus Regenbogenfamilien endlich rechtlich gleichgestellt werden.
Mehr Schutz beim CSD

Hamburg reagiert auf Anschlag

Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD verschärft Hamburg die Sicherheitsvorkehrungen für die Pride-Demonstration am kommenden Wochenende.
Debatte nach dem Anschlag

Deutliche Kritik an der Justiz

Nach dem CSD-Anschlag fordern Politik und Experten Konsequenzen – von einer Grundgesetzänderung bis zur Aufarbeitung der Justizentscheidung.
Community unter Schock

LSVD+ fordert Konsequenzen

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Berliner CSD fordert der LSVD+ mehr Schutz vor queerfeindlicher Gewalt und warnt vor Instrumentalisierung.
Details über CSD-Todesopfer

Polnische Mutter starb bei Amoklauf

Das Todesopfer des Terroranschlags auf den Berliner CSD stammt aus Polen. Die Tochter der 65-Jährigen überlebte verletzt, Polen ermittelt nun selbst.
Kritik von Stefan Evers

Streit um Reaktion auf Anschlag

Nach dem Terroranschlag am Berliner CSD entbrennt zwischen CDU, Linken, Grünen und SPD ein scharfer Streit über den Umgang mit Islamismus.