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Amara sei egoistisch Lesbische Nigerianerin von Familie verstoßen

Von co - 01.01.2022 - 10:00 Uhr
Lesbische Nigerianerin von Familie verstoßen // © twitter.com/the_amarion
Foto: Lesbische Nigerianerin von Familie verstoßen // © twitter.com/the_amarion
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Amara hat den Gedanken an eine Versöhnung mit ihrer Familie aufgegeben. Auf Instagram schrieb sie: „Gestern führten die Frau, die mich geboren hat, und ich die schwierigste Unterhaltung, die wir jemals hatten. Letzten Endes war klar, dass ich nicht mehr zu ihrem Haus kommen sollte, wenn ich mich nicht wie eine Sünderin fühlen oder mir sagen lassen will, dass ich eine Sünderin bin.“

Die Mutter klagte, dass die Leute sie auslachten. Amara sei egoistisch, weil sie nicht an ihre Familie denke und „daran, wie meine Entscheidungen allen Schmerzen bereiten“. Sie sagte, dass sie sich weder für Amara entscheiden noch sie unterstützen könne: „Bis ich aufhöre lesbisch zu sein, kann sie nicht stolz auf mich sein, sie kann sich nicht mit mir freuen.“ Amara war zutiefst traurig über diese Wendung – hatte sie doch geglaubt, dass ihre Familie sie akzeptieren könne, wenn sie nur hartnäckig genug sei. Jetzt musste sie aufgeben. Sie will fernbleiben, bis ihre Familie sie „in Liebe zurückruft“.

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