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Glücklich im Drag Für Dennis Rodman waren LGBTI*-Klubs eine Inspirationsquelle

Von co - 19.11.2021 - 12:00 Uhr
Für Dennis Rodman waren LGBTI*-Klubs eine Inspirationsquelle
Foto: © instagram.com_dennisrodman
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Dennis Rodmans Sport-Karriere endete mit fünf NBA-Titeln und einem Platz in der Hall of Fame des Basketballs. Besuche in LGBTI*-Bars führten ihm während seiner NBA-Zeit vor Augen, wie wertvoll es ist, man selbst sein zu können.

Rodman und die Drag-Szene

Nachdem Trainer Chuck Daly, den Rodman als Vaterfigur betrachtete, die Detroid Pistons verließ, erreichte der Basketballer 1993 einen emotionalen Tiefpunkt. Ein Umzug nach San Antonio half ihm aus der Hoffnungslosigkeit. Laut GQ fing er dort an, LGBTI*- und Drag-Klubs zu frequentieren: Drag-Performer seien so „verdammt glücklich“, denn „sie schämen sich nicht im Geringsten. Sie versuchen nicht, etwas zu beweisen. Sie leben einfach ihr Leben.“ Rodmans Klub-Besuche erinnerten ihn daran, wie seine Schwestern ihn als kleinen Jungen in ihre Kleider hüllten: „Ich glaube, das hat mir irgendwie bewusst gemacht, dass ich mich als Kind so angezogen habe. Wenn ich ein Kleid trug, fühlte ich mich gut.“ Er selbst besuchte oft Veranstaltungen im Drag-Outfit.

Freundschaft zu Kim Jong-un

Rodman ist mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un befreundet, der ein großer Fan der Chicago Bulls ist. Er vermittelte laut dem Guardian 2018 sogar zwischen ihm und Donald Trump. Bevor Rodman Nordkorea besuchte, will er nichts von den realen Zuständen in dem Land gewusst haben.

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