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Model Carmen Carrera RuPaul ist „Hitler“ der Community

Von co - 27.01.2020 - 13:00 Uhr
RuPaul als „Hitler“ der LGBTI*-Community
Foto: © instagram.com/carmen_carrera
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An der zwölften Staffel von „RuPaul’s Drag Race“ nehmen die erste französische und die erste iranisch-kanadische Drag-Queen teil. Aber keine trans- oder nicht-binären Personen, Drag-Kings oder AFAB-Queens (weibliche Drag-Queens) – ein Fakt, den bereits Drag-Queen Detox laut PinkNews als „vorgetäuschte Inklusivität“ bemängelte.

Auch Carmen Carrera, die sich erst nach ihrer Teilnahme an der dritten Staffel als transgender outete, schaltete sich ein: „Ich habe euch gesagt, wer die böseste Person im Business ist … das Problem ist, dass ihr mir alle nicht geglaubt habt.“ In einem anderen Tweet bezeichnete sie RuPaul als „Hitler“, „falschen Propheten“ und „Anti-Christ“ der LGBTI-Community. RuPauls habe doch nur Angst davor, an Macht und Bedeutung zu verlieren. Während Carreras Kritik bei der Twitter-Community auf Zustimmung traf, waren viele mit ihren Vergleichen nicht einverstanden.

2018 erklärte RuPaul The Guardian: Drag sei ein großes „F-you“ an die männlich dominierte Gesellschaft. Werde es nicht von Männern gemacht, verliere es seine Ironie.

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