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Statement von Melanie Trump
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Statement von Melanie Trump Zuspruch zu LGBTIQ+ als auch zum Trans*-Verbot im Frauensport

ms - 02.07.2026 - 12:00 Uhr
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US-First-Lady Melania Trump (56) hat erklärt, dass sie die LGBTIQ+-Community unterstütze. Gleichzeitig begrüßte sie die jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, wonach trans* Mädchen und trans* Frauen von weiblichen Sportteams ausgeschlossen werden können.

Das Wichtigste im Überblick

  • Melania Trump erklärt, sie unterstütze die LGBTIQ+-Community.
  • Gleichzeitig begrüßt sie das Urteil des Obersten Gerichtshofs zum Trans*-Sportverbot.
  • Das Urteil stärkt ähnliche Regelungen in 27 US-Bundesstaaten.
  • Für ihre Aussagen erhielt die First Lady Kritik aus unterschiedlichen politischen Lagern.

Zuspruch zu Urteilsspruch 

Der Supreme Court hatte diese Woche zwei Gesetze aus den Bundesstaaten West Virginia und Idaho bestätigt, die trans* Mädchen und trans* Frauen die Teilnahme am Mädchen- und Frauensport untersagen. In den viel beachteten Verfahren entschied das Gericht zugunsten der beiden Bundesstaaten. Das Urteil stärkt vergleichbare Gesetze in 27 weiteren US-Bundesstaaten und betrifft trans* Sportlerinnen im Schul- und Hochschulsport in den gesamten Vereinigten Staaten.

Nach der Entscheidung äußerte sich Melania Trump auf der Plattform X. „Wie viele von Ihnen vielleicht wissen, unterstütze ich die LGBTIQ+-Community uneingeschränkt. Aber wir müssen auch sicherstellen, dass unsere Sportlerinnen geschützt und respektiert werden.“ Mit diesem Satz zitierte sie aus ihren 2024 erschienenen Memoiren „Melania“. Weiter schrieb sie: „Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat diese Auffassung nun rechtlich bestätigt: Dürfen Schulen nach Titel IX und der Gleichbehandlungsklausel des 14. Verfassungszusatzes den Frauen- und Mädchensport biologischen Frauen vorbehalten? Die Antwort lautet: Ja.“ Abschließend erklärte sie: „Amerika, wir können die Rechte der LGBTIQ+-Community unterstützen und gleichzeitig die Chancen für Sportlerinnen schützen. Respektieren wir alle Menschen und sorgen wir dafür, dass der Mädchensport fair bleibt. Beide Grundsätze sind unverzichtbar.“

Kritik am Statement 

Für ihre Äußerungen erhielt die First Lady Kritik aus unterschiedlichen politischen Lagern. Sowohl Unterstützer der LGBTIQ+-Community als auch transkritische Aktivisten und rechte Gegner von LGBTIQ+-Rechten reagierten ablehnend. Ein Nutzer auf X schrieb: „‚Wie viele von Ihnen wissen.‘ Nein, das wissen wir nicht – vor allem nicht, weil Ihre Familie aktiv daran arbeitet, LGBTIQ-Menschen grundlegende Bürgerrechte zu entziehen.“ Ein anderer kommentierte: „Zum ersten Mal bin ich nicht Ihrer Meinung. Als Katholiken ‚unterstützen‘ wir keine Menschen, die außerhalb der Lehren der Bibel leben. Wir beten für sie. Unterstützung bedeutet, ihr sündhaftes Verhalten zu billigen. Das sage ich mit allem Respekt.“

Ein weiterer Nutzer schrieb: „Sie unterstützen sie nicht. Sie wollen nur sicherstellen, dass sich Ihre Buchverkäufe nicht in Luft auflösen. Trump wird Sie dazu bringen, diesen Beitrag spätestens bis Samstag zu löschen.“ Ein anderer Kommentar lautete: „Es ist verdammt unglaublich, dass Sie in dieser Frage die liberale Sichtweise übernehmen. Ich bin stinksauer.“

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