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Konservative planen Boykott-Kampagne Empörung über „Sexualisierung“ einer Kinderserie

Von co - 03.03.2023 - 08:35 Uhr
Konservative planen Boykott-Kampagne // © wutwhanfoto
Foto: Konservative planen Boykott-Kampagne // © wutwhanfoto
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Die animierte Kinderserie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ ist Teil der „Jurassic Park“-Filmreihe. Sie spielt vor, während und nach „Jurassic World“ und richtet sich an Kinder ab einem Alter von sieben Jahren. In der Serie versuchen sechs Jugendliche, von Isla Nublar zu entkommen. Die fünfte und letzte Staffel zeigte einen lesbischen Kuss zwischen der 15-jährigen Yasmina „Yaz“ Fadoula und der 14-jährigen Sammy Gutierrez. Eine Wiedersehensfolge zwei Jahre nach den Ereignissen auf der Dino-Insel zeigt, dass die beiden gemeinsam auf der Ranch von Sammys Eltern wohnen.

Konservative Personen regten sich daraufhin darüber auf, dass Netflix schon wieder Inhalte für Kinder „sexualisiere“. So schrieb ein erbostes Elternteil beispielsweise, dass der Kuss zwischen „zwei kleinen Mädchen“ die Serie ruiniere. „Niemand musste küssen, die Show war gut ohne jegliche Romantik.“ Eine Mutter behauptete laut Bibliotodo News gar: „Mein Sohn drehte sich zu mir um und sagte: ‚Wie enttäuschend, Mama. Warum müssen sie dieses Problem in alles einbauen, wenn es dem widerspricht, was Gott geschaffen hat?‘“

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