„Heated Rivalry“ bei Olympia Hudson Williams und Connor Storrie beim olympischen Fackellauf
Besondere Ehre: Die Schauspieler Hudson Williams und Connor Storrie, bekannt aus der Serie „Heated Rivalry“, werden als Fackelträger am olympischen Fackellauf der Winterspiele Mailand–Cortina 2026 teilnehmen. Das teilte die Streamingplattform der Serie jetzt mit.
Schauspieler als Fackelläufer
Williams und Storrie spielen in der Produktion die Rollen von Shane Hollander und Ilya Rozanov, zwei erfolgreichen Eishockeyprofis, die ihre Beziehung in der Öffentlichkeit geheim halten. Die Serie wird auf HBO Max ausgestrahlt und zählt zu den Überraschungserfolgen der Fernsehsaison 2025/26.
„HBO Max gab heute bekannt, dass Hudson Williams und Connor Storrie, Stars der Crave-Originalserie Heated Rivalry ausgewählt wurden, als offizielle Fackelträger am Olympischen Fackellauf der Olympischen Winterspiele Mailand–Cortina 2026 teilzunehmen“, hieß es in einer Erklärung des Streamingdienstes. Die Serie basiert auf den gleichnamigen Romanen der kanadischen Autorin Rachel Reid und entwickelte sich in der laufenden Saison zu einem unerwarteten Publikumserfolg.
Fackellauf durch Italien
Wann und an welchem Ort Williams und Storrie die olympische Fackel tragen werden, wurde nicht bekanntgegeben. Am Donnerstag befand sich die Fackel in Triest, heute sollte sie durch Udine weitergeführt werden. Der Fackellauf endet mit der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele am 6. Februar. Einige Wettbewerbe beginnen bereits vor der offiziellen Eröffnung. Dazu zählen Curling, Rodeln und Skifahren, die zwei Tage früher starten.
Das Eishockeyturnier der Männer beginnt am 11. Februar. Am darauffolgenden Tag bestreitet die Mannschaft der USA ihr Auftaktspiel gegen Lettland. Das baltische Land mit weniger als zwei Millionen Einwohnern gehört seit Jahren zu den konstant starken Nationen im internationalen Eishockey. Lettland belegt derzeit Platz zehn der Weltrangliste und stellt aktuell fünf Feldspieler sowie zwei Torhüter in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Auch in der Serienhandlung von „Heated Rivalry“ spielt Lettland eine Rolle: In der fiktiven alternativen Realität der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi schrieben die Autoren der Serie der lettischen Nationalmannschaft einen überraschenden Sieg gegen das russische Team um die Figur Ilya Rozanov zu.
HBO Max hatte sich Ende November die US-Rechte an der Serie gesichert. Mit dem Wechsel zur Plattform erreichte die Produktion ein deutlich größeres internationales Publikum. Connor Storrie äußerte sich vergangene Woche in der NBC-Sendung „Today“ zu dem Erfolg der Serie: „Ich wusste, dass es etwas Besonderes werden würde. Ich wusste nur nicht, dass es HBO sein würde. Ich glaube, HBO war für uns alle so etwas wie ein unrealistischer Traum. HBO ist so prestigeträchtig, und ich denke, es ist eine wirklich gute Plattform dafür – aber man weiß ja, nichts ist garantiert.“