Direkt zum Inhalt

Fluchtursache: Liebe Sonderausstellung in der BallinStadt

Von id - 05.08.2020 - 10:00 Uhr
Fluchtursache Liebe // © BallinStadt
Foto: Fluchtursache Liebe // © BallinStadt
ANZEIGE
Loading audio player...

Seit Juni ist im Auswanderermuseum BallinStadt die Sonderausstellung „Fluchtursache: Liebe“ zu sehen. Diese Sonderausstellung thematisiert dabei Homosexualität als Flucht- bzw. Auswanderungsgrund. Die Verfolgung allein aufgrund der eigenen Sexualität gehört leider noch in viel zu vielen Ländern dieser Welt zur Tagesordnung – sogar mitten in Europa. Gemeinsam mit der Initiative „Rainbow Refugees (Stories)“ gibt es auf rund 320 Quadratmetern Sonderausstellungsfläche noch bis 31. Oktober 2020 einen sehr emotionalen Einblick in die Fluchtgründe von Menschen aus der LGBTI*-Community. Dabei stehen erschütternde, aber auch berührende Geschichten von Geflüchteten im Mittelpunkt. Die Hamburger Drag-Ikone Olivia Jones ist dabei Schirmherrin der Ausstellung und unterstützt damit das Projekt.

Bis 31. Oktober – Di. bis So., 10:00 bis 16:30 Uhr
BallinStadt – Hamburg

Anzeige
ANZEIGE

QUEERE PRESSESCHAU

tazQueerfeindlichkeit unter Jugendlichen: An der ToleranzgrenzeGALAProtest für Transgender-Rechte: Rowling-Agent übt KritikBerliner MorgenpostHomophober Angriff in Berliner U-Bahnhof: Polizei sucht diese MännerNDR"Haltet euch fest": Frischer Roman über die Kraft des ZusammenhaltsAlle Meldungen ansehen
ANZEIGE

Umfrage der Woche

Sollte die geplante automatische Weitergabe sensibler Daten in Baden-Württemberg verhindert werden?

Choices
Artikel zur Umfrage lesen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Suche nach Mr. Right

Sängerin Linda Hesse im Interview

Wie angeln wir uns den Traummann? Eine Antwort gibt die Hamburger Komödie „Männerbeschaffungsmaßnahmen“. Schwulissimo traf Sängerin Linda Hesse.
Solidarität mit Ariana Grande

Neubesetzung geplant

Jonathan  Bailey hat seinen Ausstieg beim Musical "Sunday  in  the  Park  with  George" am Barbican Theatre in London bekanntgegeben.
Verleihung in Amsterdam

Starkes Engagement gewürdigt

LGBTIQ+-Aktivistinnen und Aktivisten sind am 5. August auf der WorldPride 2026 in Amsterdam mit den International Pride Awards ausgezeichnet worden.
Kolonialismus verdrängte diese

Binäres Modell neueres Konstrukt

Studie belegt: 150 indigene Kulturen kennen nichtbinäre Geschlechter, also Identitäten jenseits der Kategorien „männlich“ und „weiblich“.
Queer und glamourös

Premiere am 18. September 2026

Die Berliner Drag-Performer Pink Grimm starten in Berlin mit ihrer neuen Show „Shakesqueer: God Save the Queens“.
Mahnmal gegen Verfolgung

Für 9.000 Betroffene

In Ottawa, Kanada wurde nun das erste nationale Denkmal Kanadas zur Ehrung der queeren Community eingeweiht.
Schwuler Kult-Comic-Autor

Zeichen für queere Sichtbarkeit

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst verleiht dem Comiczeichner Ralf König den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.
Horror und sexuelle Begierde

Cannes-Film startet im Kino

Der neue Kinofilm „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ verbindet Horror, Feminismus und queere Selbstreflexion zu einem ungewöhnlichen Experiment.