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Gus Kenworthys Zukunftspläne Der Oylmpionike widmet sich dem Leben eines Sugar Daddys

Von ms - 20.02.2026 - 15:00 Uhr
Gus Kenworthys Zukunftspläne
Foto: Instagram / guskenworthy
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Der schwule Freestyle-Olympia-Skifahrer Gus Kenworthy plant bereits jetzt seine Zeit nach den Olympischen Winterspielen in Italien. Wie jetzt bekannt wurde, wird Kenworthy als Produzent für das Off-West-End-Stück „Sugar Daddy“ tätig sein, das in London aufgeführt wird.

Sommerromanze eines Sugar Daddys

Die Show, die erstmals 2022 beim Edinburgh Fringe Festival und 2023 Off-Broadway zu sehen war, wird einen Monat lang ab Anfang März im Underbelly Boulevard in Soho, London, gespielt. „Sugar Daddy“ dreht sich um einen Mann, der nach dem Tod seines Partners während der COVID-19-Pandemie eine Sommerromanze in Provincetown, Massachusetts, erlebt. Das Stück behandelt Themen wie Verlust, Trauer und schwules Leben.

Kenworthy, der in der Vergangenheit als erfolgreicher CrossFit-Athlet und Gewinner einer Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi bekannt wurde, erklärte in einem Interview mit TNT Sports, dass er eine persönliche Verbindung zu dem Stück habe:„Als ich 14 war, hatte ich einen Unfall mit zwei meiner besten Freunde, und mein bester Freund wurde dabei getötet. Ich fühlte mich davon wirklich angesprochen, und ich habe auch Verlust erfahren, also war ich sehr, sehr bewegt von dieser Geschichte. Es ist wirklich lustig, es ist wirklich herzlich, es ist bewegend – es ist seine Geschichte über Verlust und Resilienz“, so Kenworthy. 

Neuer Karriereschritt 

Mit „Sugar Daddy“ nimmt Kenworthy eine neue Rolle als Produzent ein und setzt sich dabei trotzdem weiter aktiv für mehr Sichtbarkeit und Repräsentation der LGBTIQ+-Community in der Unterhaltungsbranche ein. Zu Beginn der Olympischen Spiele hatte der US-Amerikaner zuletzt viel Hass erlebt, einerseits aufgrund seiner Kritik an der US-Einwanderungsbehörde ICE, andererseits wegen seiner Teilnahme an Olympia im britischen Team. 

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