Direkt zum Inhalt
Romy Haag // © facebook.com/Romyhaag

Preis für Romy Haag `Rosa Courage`

ae - 27.05.2019 - 10:14 Uhr
Loading audio player...

Am Freitag, den 24. Mai, wurde der Sängerin und Schauspielerin Romy Haag vom Gay in May e. V. der `Rosa Courage` Preis verliehen.

Unter dem Motto #bewusstanders ehrte der Verein die Künstlerin für ihren Einsatz um die LGBTI*-Sichtbarkeit und dem damit verbundenem öffentlichen Engagement, wie die Osnabrücker Hase Post berichtet.

Romy Haag wurde 1948 als Mann geboren, unterzog sich Anfang der 1980er Jahre einer geschlechtsangleichenden Operation und gilt als Vorreiterin für die Sichtbarkeit der Transsexuellen. Haag tritt seitdem für die Rechte von LGBTI*-Personen ein. Zu ihrem Bekanntenkreis zählen Berühmtheiten wie Udo Lindenberg, Freddie Mercury und Mick Jagger und angeblich hatte sie sogar eine Beziehung mit David Bowie.

Der Name `Rosa Courage` ist eine Kombination aus den Wörtern `Rosa Winkel` und `Zivilcourage` und der Preis wird seit 1992 jährlich für herausragendes Engagement für die Belange der LGTI*-Community vergeben.

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Ranking zu LGBTIQ+-Rechten

Florida und Arkansas am Ende

Ein neuer Index sieht die Lage für LGBTIQ+-Menschen in mehreren US-Bundesstaaten kritisch und warnt vor einer wachsenden Spaltung innerhalb des Landes
"Tip Toe“ schlägt hohe Wellen

Debatte um Schwulenfeindlichkeit

Die neue Serie „Tip Toe“ sorgt mit ihrer drastischen Handlung für Diskussionen. Schauspieler Gabriel Clark sieht die Serie als wichtigen Weckruf.
CSU beim CSD München

Rückkehr eines Paradewagens

Die CSU wird beim diesjährigen CSD in München erstmals seit mehreren Jahren wieder mit einem eigenen Wagen an der Politparade teilnehmen.
Rebellion in Oxford

Akademische Proteste an Universität

Nach der Absage einer umstrittenen Vorlesungsreihe kritisieren über 100 Wissenschaftler die Universität Oxford und betonen die Meinungsfreiheit.
Appell an Frankreich

Sorge um LGBTIQ+-Rechte

Mehrere LGBTIQ+- und Menschenrechtsorganisationen fordern von Frankreich ein stärkeres internationales Engagement für die Rechte queerer Menschen.
New York setzt Zeichen

Pride-Empfang im Rathaus

Mit einer großen Pride-Veranstaltung hat New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani die Unterstützung seiner Stadt für queere Menschen bekräftigt.
Streit um US-Toilettengesetz

Idaho will DNA-Tests nutzen

Im US-Bundesstaat Idaho sorgt die mögliche Nutzung von DNA-Tests zur Durchsetzung des Toilettengesetzes für viel Kritik und Fragen zum Datenschutz,
Musiker stirbt in London

Ermittlungen nach Messerattacke

Der britische Singer-Songwriter Talay Riley, der mit Stars wie Britney Spears zusammenarbeitete, ist bei einer Messerattacke in London gestorben.
Verbot von Cruising in Berlin

Bildungssenatorin fordert Maßnahmen

Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch möchte verstärkt gegen ein schwules Cruising-Gebiet an den Kaulsdorfer Seen vorgehen.