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Überraschung bei Heartstopper
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Überraschung bei Heartstopper Netflix schnitt Großteil der Sex-Szenen aus finalen Film

ms - 31.07.2026 - 15:30 Uhr
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Netflix-Serie „Heartstopper“ ist Mitte Juli mit dem Spielfilm „Heartstopper Forever“ zu Ende gegangen. Nun haben die beiden Hauptdarsteller Kit Connor und Joe Locke überraschende Einblicke in die Dreharbeiten gegeben. Demnach wurden zahlreiche intime Sex-Szenen zwar aufgenommen, schafften es jedoch nicht in die endgültige Fassung des Films.

Das Wichtigste im Überblick

  • „Heartstopper“ endete Mitte Juli mit dem Film „Heartstopper Forever“.
  • Kit Connor und Joe Locke berichten von deutlich mehr gedrehten Sex-Szenen.
  • Laut Joe Locke schafften es nur rund zehn Prozent des Materials in den Film.
  • Eine Weitwinkelaufnahme sei „wie ein Porno“ gewesen.
  • Kit Connor erinnert sich zudem an einen peinlichen Moment während einer Intimszene.

Viele Sex-Szenen gefilmt 

Die Verfilmung der Graphic-Novel-Reihe von Alice Oseman endete am 17. Juli 2026 mit einem Abschlussfilm. Darin stehen Nick und Charlie vor einem neuen Lebensabschnitt, der ihre Beziehung auf die Probe stellt. Zwar enthält der Film mehrere intime Momente zwischen den beiden Figuren, ursprünglich sei jedoch deutlich mehr Material entstanden. In der YouTube-Show „Royal Court“ berichteten Connor und Locke Moderatorin Brittany Broski jetzt, dass während der Dreharbeiten wesentlich mehr Sexszenen aufgenommen worden seien. „ Wir haben eine Menge Sex gefilmt“, erinnerte sich Kit Connor. Netflix habe sich letztlich gegen einen Großteil der Aufnahmen entschieden. Joe Locke erklärte, die im fertigen Film enthaltenen Sexszenen machten lediglich „etwa ein Zehntel“ des ursprünglich gedrehten Materials aus.

„Es war wie Porno“

Auch am Set sei es deutlich freizügiger zugegangen, als das Publikum vermuten dürfte. Besonders eine Szene blieb Connor im Gedächtnis. „Es gab eine Weitwinkelaufnahme und Joe und ich waren beide splitterfasernackt!“ Sein schwuler Co-Star ergänzte: „Es war wie ein Porno.“ Connor stimmte zu: „Es war tatsächlich ein Porno.“ Für Connor war das Ausziehen vor der Kamera allerdings nicht der unangenehmste Moment der Dreharbeiten. Im Interview mit der britischen Vogue berichtete der bisexuelle 22-Jährige, dass er während einer intimen Szene wegen starker Magenschmerzen versehentlich pupsen musste. Joe Locke habe die Situation rückblickend „gar nicht so peinlich“ gefunden. Connor selbst erinnert sich dagegen bis heute nur ungern daran zurück. „Ich habe das vor sehr vielen Leuten gemacht. Vor Crew-Mitgliedern und so weiter...“, sagte der Schauspieler.

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