Schwulenfeindlicher Angriff New Yorker mit Hammer verprügelt und auf Gleise geschubst
An einem Freitag wartete ein 21-Jähriger nachts um eins in der Bronx auf seine U-Bahn. Plötzlich kam ein Unbekannter auf ihn zu. „Verdammte Schwuchtel“, schrie der aufgebrachte Mann bevor er sein Opfer mit einem Hammer attackierte. Die Waffe traf den 21-Jährigen in die Achselhöhle. Der Angreifer schubste den jungen Mann daraufhin auf die Gleise. Er selbst machte sich aus dem Staub.
Glücklicherweise konnte sich der 21-Jährige wieder aufrappeln und auf den Bahnsteig retten. Laut The Advocate trug er nur leichte Verletzungen davon von dem Angriff davon, darunter einen tiefen Schnitt an der Augenbraue. Die New Yorker Polizei untersucht den Vorfall als mögliches Hassverbrechen.
Fast jede fünfte LGBTI*-Person wurde laut einer Statistik des FBI im Jahr 2018 Opfer von Hasskriminalität. Wie The Advocate schreibt, führt die Präsidentin von GLAAD die steigende Zahl LGBTI*-feindlicher Angriffe auf Trump zurück, der manchen Amerikanern gefühlt einen „Freifahrtschein“ dafür ausstelle, ihren zerstörerischsten Trieben nachzugeben.