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New Jersey gleicht Gesetzt an New Jersey – ab 1. Februar gibt es geschlechtsneutrale Geburtsurkunden

Von ae - 31.01.2019 - 07:00 Uhr
Geschlechtsneutrale Geburtsurkunden // © PeopleImages
Foto: © PeopleImages
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Im Bundesstaat New Jersey im Nordosten Amerikas gibt es ab dem ersten Februar per Gesetz die Möglichkeit, neben „männlich oder weiblich“ bei der Geschlechtsidentität ihres Kindes, eine dritte, geschlechtsneutrale Option zu wählen.

Wie bereits zuvor unter anderem in Washington, Kalifornien und New York ist New Jersey damit der sechste Bundesstaat, in dem bei den Angaben zum Geschlecht auch „unbestimmt“ oder „non-binär“ angegeben werden kann. Außerdem erlaubt das Gesetz Erwachsenen auch ohne geschlechtsangleichende Operation die Geschlechtsangaben in der Geburtsurkunde sowie der Sterbeurkunde zu ändern, wie das Magazin PinkNews schreibt.

Aaron Potenza, Gleichstellungsbeauftragter von Garden States, begrüßt die Gesetzesänderung. Geburtsurkunden würden häufig für die Anmeldung der Kinder an der Schule genutzt. Betroffene Kinder unter 16 stießen spätestens beim Vorlegen dieser Urkunde auf Probleme. Ein 14-jähriger Transjunge zu dem Gesetz: „Wenn wir einander einfach wie uns selbst akzeptierten und die Papiere so haben könnten, mit denen wir uns wohlfühlten, dann ist das eine große Sache für uns."
 

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