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Ally Anne Hathaway Kampf für Gleichberechtigung für die queere Community

Von ms - 24.04.2026 - 15:00 Uhr
Ally Anne Hathaway
Foto: IMAGO / Capital Pictures
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Schauspielerin Anne Hathaway (43) kehrt in der Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ in ihre Rolle der Andy Sachs zurück. Der Film, der am 1. Mai in den Kinos startet, wird bereits von Kritikern positiv bewertet. Hathaway selbst hat wie zuvor ihre Kollegin Meryl Streep nun ihre besondere Verbundenheit mit der LGBTIQ+-Community zum Ausdruck gebracht. 

Das Wichtigste im Überblick

  • Anne Hathaway kehrt in „Der Teufel trägt Prada 2“ in ihre Rolle der Andy Sachs zurück.
  • Hathaway betont ihr Engagement für LGBTIQ+-Gleichberechtigung.
  • Hathaway sieht den Film als Möglichkeit, Freude und Eskapismus in schwierigen Zeiten zu bieten.

Gleichberechtigung für die Community 

Hathaway, die 22 Jahre alt war, als sie vor zwanzig Jahren erstmals in der Rolle vor der Kamera stand, betonte jetzt, dass sie die LGBTIQ+-Community während der Dreharbeiten „die ganze Zeit im Herzen“ gehabt habe. „Ich wusste, für wen ich das tue. Es ist so offensichtlich für mich, das ganze Konzept von Gleichberechtigung“, sagte Hathaway. „Ich werde kämpfen, bis alle gleichberechtigt sind, und in meinem Kopf und in meinem Herzen weiß ich, dass das wahr werden wird.“

Der Film, in dem Meryl Streep, Emily Blunt und Stanley Tucci ebenfalls mitspielen, erzählt die Geschichte, wie Sachs die Modemagazin-Macherin Priestly bei einem großen Skandal unterstützt, der den Ruf des Runway Magazine gefährdet. Hathaway sieht den Film als Möglichkeit, Menschen Freude zu bringen und einen Raum für Reflexion über gesellschaftliche Themen zu schaffen. „Das ist ein Film für alle. Ich liebe es, dass es einen Raum gibt, in dem wir über Vorstadtväter und urbane Schwule nachdenken können. Wir wissen, dass beide ihn lieben werden und etwas darin finden“, sagte die Schauspielerin weiter .

Ein bisschen Freude für die Community 

Hathaway hat in ihrer Karriere in zahlreichen populären Filmen mitgewirkt, darunter „Plötzlich Prinzessin“, „Brokeback Mountain“, „Alice im Wunderland“ und „Interstellar“ sowie „Ocean´s 8“. Über die Rückkehr zu ihrer Rolle der Andy Sachs betonte sie, dass sowohl sie als auch ihre Rolle sich weiterentwickelt hätten. „Ich glaube, dass Andy Sachs vor zwanzig Jahren sehr besorgt war, alles richtig zu machen, und unbedingt ihrer Chefin gefallen wollte. Und jetzt, denke ich, möchte sie einfach sie selbst sein. Und damit kann ich mich identifizieren.“ 

Hathaway verriet außerdem, dass es ihr Lieblingskostüm nicht in den finalen Film geschafft hat: „Ich glaube, es war ein T-Shirt von Phoebe Philo, so ein schleppe-artiges Teil. Es war eher ein Kleidungsstück als alles andere, aber ich habe es so sehr geliebt.“ Die Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ erscheint zu einer Zeit, in der LGBTIQ+-Personen weltweit mit wachsender Anti-LGBTIQ+-Gesetzgebung konfrontiert sind. Hathaway betonte daher abschließend, dass der Film in schwierigen Zeiten Freude und Eskapismus bieten könne: „Es ist wirklich wunderbar, etwas für alle anzubieten.“

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