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Sex mit 1.000 Männern in 24 Stunden
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1.000 Männer in 24 Stunden US-Adultstar Drake Von arbeitet an den Details

ms - 27.05.2026 - 16:15 Uhr
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Las Vegas gilt als Stadt der Extreme. Doch ein geplantes Event des OnlyFans-Creators Drake Von könnte selbst dort für Aufsehen sorgen. Der 23-jährige bisexuelle Pornostar plant eigenen Angaben zufolge, innerhalb eines Tages Sex mit 1.000 Männern zu haben. Die Veranstaltung soll noch in diesem Jahr stattfinden und exklusiv für zahlende Abonnenten zugänglich sein. Inzwischen sind die Vorbereitungen in vollem Gang. 

Das Wichtigste im Überblick

  • OnlyFans-Creator und Pornostar Drake Von plant Sex mit 1.000 Männern an einem Tag
  • Die Vorbereitungen sind inzwischen in vollem Gange 
  • Die Veranstaltung soll in Las Vegas stattfinden und zahlenden Abonnenten vorbehalten sein
  • Von spricht von Aufklärung über Safer Sex, Kritiker äußern jedoch Zweifel
  • Auch andere Creator denken inzwischen über ähnliche Rekordversuche nach
  • Experten sehen sinkendes öffentliches Interesse an immer extremeren Aktionen

Wenn aus einem Gag ernst wird 

Von gehört laut eigener Aussage zu den erfolgreichsten 0,1 Prozent der Creator auf der Plattform OnlyFans. Die Idee zu dem Event sei ursprünglich nicht ganz ernst gemeint gewesen. „Es war etwas, das ich vor einer Weile angekündigt habe… eher als Witz und Gag“, sagte er in einem Videointerview. Mit zunehmender Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken habe sich das Projekt jedoch verselbstständigt. „Dann wurde es plötzlich von Nachrichtenportalen aufgegriffen und ging aus dem Nichts viral“, erklärte Von weiter.

Nach seinen Angaben laufen die Vorbereitungen bereits. Teilnehmer würden gesucht, organisatorische Abläufe geplant. Ein genauer Termin sei bislang allerdings noch nicht bekannt. Die Idee erinnert an ähnliche Aktionen von OnlyFans-Stars wie Bonnie Blue und Lily Phillips, die mit sexuellen Rekordversuchen internationale Aufmerksamkeit erzielt hatten.

Schwule Männlichkeit im Fokus

Obwohl Von bisexuell ist, wird das geplante Event klar im Kontext schwuler Männlichkeit vermarktet. Seine Fangemeinde reagiere besonders stark auf schwule Inhalte, erklärte er weiter. Auch andere Creator beschäftigen sich inzwischen mit ähnlichen Konzepten. Neben Vons Zwillingsbruder Silas Brooks wird auch Jak White mit entsprechenden Ideen in Verbindung gebracht. Die beiden Brüder selbst indes sind bis heute nicht gut aufeinander zu sprechen, vielleicht, weil sie beide in derselben Branche tätig sind. Brooks will deswegen einen ähnlichen Rekordversuch starten. White hatte bereits an einer Veranstaltung von Bonnie Blue teilgenommen. Rückblickend bezeichnete er diese als „einen der interessantesten Tage meines Lebens“. Die dabei entstandenen Inhalte seien finanziell äußerst erfolgreich gewesen.

Der Creator räumte zugleich ein, dass die Dreharbeiten körperlich und mental belastend gewesen seien. Besonders schwierig sei es gewesen, heterosexuelle Inhalte zu produzieren, obwohl sein Publikum überwiegend schwul sei. „Die Leute wollen sehen, dass ich solche Inhalte mache“, sagte White. Auch White schließt einen eigenen Rekordversuch nicht aus. „Die Logistik dafür erfordert viele Dinge“, erklärte er. „Sag niemals nie. Vielleicht kommt bald ‚1.000 und Jak White‘.“

Immer neue Rekordversuche?

Drake Von selbst sieht sein Projekt nicht nur als Einnahmequelle. Er betonte, auch auf Sicherheit aufmerksam machen zu wollen. „Ich möchte, dass alle möglichst sicher bleiben. Wenn nicht mit Schutz, dann mit Schnelltests… all diese guten Dinge.“ Konkrete Angaben dazu, wie Schutzmaßnahmen bei einem derart großen Event umgesetzt werden sollen, machte er jedoch nicht. Kritik an dem Vorhaben weist Von zurück. „Am Ende des Tages ist es mir egal, was andere denken. Ich ignoriere es einfach und lache darüber.“

Die PR-Expertin Emma Gillman, die mit mehreren Erotik-Creatorn arbeitet, sieht den Trend inzwischen kritisch. „Ein Stunt allein bringt kein Geld“, sagte sie. Entscheidend sei vielmehr die spätere Vermarktung der Inhalte und die Gewinnung neuer Abonnenten. Gillman glaubt zudem, dass die öffentliche Aufmerksamkeit für immer extremere Rekordversuche langsam nachlasse. „Wenn jemand mit 1.000 Männern geschlafen hat – sind 10.000 dann wirklich noch aufregender? Ist das die mentale und körperliche Belastung wert? Nicht wirklich“, so die Expertin.

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