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Silas Brooks startet auch 1.000-(S)experiment im Bruderduell

OnlyFans-Aufruf polarisiert Silas Brooks startet auch 1.000-(S)experiment im Bruderduell

tb - 21.11.2025 - 16:30 Uhr
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Silas Brooks, Zwillingsbruder des bekannten Gay-Pornostars Drake Von, sorgt erneut für TikTok-Furore: Der Mann mit den großen Ambitionen kündigt ein eigenes „1000 Bottoms“-OnlyFans-Experiment an – und glänzt dabei mit einer schelmischen Kampfansage gegen den eigenen Bruder.

 

Brüderlicher Wettstreit im Sprint zum Rekord

Einige mögen sich gefragt haben, ob die erotische Rekordjagd noch gesteigert werden kann, nachdem Drake Von vor wenigen Wochen bereits für Aufsehen sorgte. Doch sein Zwillingsbruder Silas Brooks setzt nun noch einen drauf: Nach Drakes Ankündigung, in Las Vegas mit 1.000 freiwilligen Männern "intime Momente" zu verbringen und dabei für Safer Sex zu werben, antwortet Silas prompt – mit dem Versprechen, es selbst zu versuchen. Sein TikTok: „10 inches, aka me, vs 1,000 bottoms. Wer ist dabei?“ Ein offener Aufruf an alle, sich für dieses einzigartige Event auf OnlyFans zu registrieren.

Drake hatte einst als treibende Kraft „Bonnie Blue“ als Vorbild genannt, der ein ähnlich rekordverdächtiges Ziel aufgestellt haben soll. Doch nie zuvor hat ein familiäres Duell für so viel Klatsch gesorgt: Früher als „The Baconator Twins“ bekannt, liefern sich die Brüder seit Monaten auf Social Media erbitterte Gefechte und werfen sich gegenseitig Queerbaiting oder geheime Kinder vor. Rivalität, wie man sie im Boulevard liebt.

 

Körperliche Grenzen und mediale Wirklichkeit

Die Frage bleibt: Ist das Ganze überhaupt realistisch? Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es keine medizinisch gesicherten Beweise für die bewältigte Anzahl von 1.000 Sexpartnern innerhalb eines Tages. Der männliche Körper hat auch seine Grenzen – selbst unter optimalen Bedingungen mit fünf bis zehn Minuten „Erholungszeit“ zwischen den Akten wäre das physiologisch eine Mammutaufgabe. Viele Expertinnen und Experten merken an, dass die Aktion eher Publicity als dokumentierter Ernstfall ist.

 

Klatsch, Konflikte und ein offenes Ende

Amüsant bleibt, wie ein familiärer Zwist gepaart mit Social-Media-Wettbewerb eine ganze Szene elektrisiert. Während viele skeptisch an der tatsächlichen Umsetzbarkeit zweifeln, dürften Sponsoren und Plattformen wie OnlyFans sich auf hohe Klickzahlen freuen. Die beiden Brüder möchten mit ihren Aktionen zwar auch für Aufklärung sorgen, aber am Ende bleibt die Frage: Wird tatsächlich etwas Anderes als Entertainment und Aufmerksamkeit dabei herauskommen? Oder waren die „1000 Bottoms“ am Ende doch nur Stoff für den nächsten viralen Zwist?

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