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FALSTAFF Commedia lirica in drei Akten

Von js - 17.05.2018 - 07:00 Uhr
© Archiv
Foto: © Archiv
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Nach William Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor" und
Motiven aus "König Heinrich IV."

Verdis letzte Oper gilt als ein Gipfelwerk im Schaffen des Komponisten: Die musikalische Komödie um den schlitzohrigen Schwerenöter Sir John Falstaff, der sein Glück mehr oder weniger erfolgreich im Alkohol und bei den Frauen sucht, ist vom ersten bis zum letzten Takt ein durchkomponiertes Wunderwerk voll kostbarer musikalischer Details – ein Stück musikalischen Welttheaters im Geiste Shakespeares. Der unbürgerliche Titelheld, den das Publikum gerade wegen seiner Schwächen liebt, bietet gesanglich und darstellerisch eine der größten Herausforderungen im Bass-Buffo-Bereich.

Mit dem Regisseur Dietrich W. Hilsdorf („My Fair Lady“ und „Eugen Onegin“), Bühnenbildner Dieter Richter, Kostümbildnerin Renate Schmitzer und dem Dirigenten Will Humburg konnte für diese Produktion ein Team gewonnen werden, wie es sich kompetenter im Verdi-Bereich kaum finden lässt.

31. Mai – 18 Uhr
Staatenhaus Saal 1 - Köln

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