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Ryan Murphys neue Serie

Ryan Murphys neue Serie Das schwule Mastermind präsentiert uns "The Beauty"

ms - 08.01.2026 - 14:00 Uhr
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Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der erfolgreiche schwule Regisseur und Produzent Ryan Murphy mit dem Thema Schönheit und deren dunkler Seiten. Schon in seinem Durchbruchswerk „Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis“ stellte er diese Frage, nun kehrt er mit seiner neuesten Serie „The Beauty“ zu diesem Thema zurück – diesmal jedoch mit einer ganz anderen Herangehensweise.

Perfektion als gefährliches Virus

Murphy, der für queere Serien wie „American Horror Story“, „Pose“ und der Serienkiller-Monster-Reihe auf Netflix bekannt ist, beleuchtet in „The Beauty“ die gefährlichen Konsequenzen des Strebens nach körperlicher Vollkommenheit. Ein Thema, wie gemacht für die LGBTIQ+-Community. Die Serie, die mit spektakulären Gore-Effekten und bizarren Verwandlungen aufwartet, deckt die düstere Wahrheit hinter der glänzenden Oberfläche der sogenannten Perfekten auf.

Im Zentrum der Geschichte stehen mysteriöse Todesfälle von internationalen Supermodels, die die High-Fashion-Welt in eine Krise stürzen. Die FBI-Agenten Cooper Madsen (gespielt von Rebecca Hall) und Jordan Bennett (Evan Peters) werden nach Paris geschickt, um die Hintergründe der Morde zu untersuchen. Doch je tiefer sie in den Fall eindringen, desto mehr entdecken sie einen schockierenden Zusammenhang: ein sexuell übertragbares Virus, das gewöhnliche Menschen in nahezu körperlich perfekte Wesen verwandelt – mit erschreckenden Folgen.

Schönheit mittels Geschlechtsakt 

Die Ermittlungen führen die Agenten zu The Corporation, einem geheimen Tech-Milliardär (gespielt von Ashton Kutcher), der ein Wundermittel namens „The Beauty“ entwickelt hat, das den menschlichen Körper in einen Zustand der Perfektion versetzt. Der Milliardär ist bereit, alles zu tun, um sein riesiges Imperium zu schützen, einschließlich des Einsatzes seines mörderischen Vollstreckers, bekannt als The Assassin (Anthony Ramos). Während sich das Virus weiter verbreitet, wird auch der Außenseiter Jeremy (Jeremy Pope) in das tödliche Chaos hineingezogen, auf der Suche nach einem Sinn in einer Welt, die sich zunehmend in eine dunkle, gefährliche Zukunft zu stürzen scheint.

Star-Ensemble für Murphy

In der Serie, die von Murphy und seinem langjährigen Kollegen Matt Hodgson (Glee) entwickelt wurde, spielen namhafte Schauspieler wie Rebecca Hall (Godzilla x Kong: The New Empire) und Evan Peters mit, der bereits in zahlreichen Murphy-Serien wie „American Horror Story“ und „Dahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer“ zu sehen war. Der mysteriöse Tech-Milliardär wird von Ashton Kutcher (Two and a Half Men) verkörpert, während Anthony Ramos (Ironheart) die Rolle des tödlichen Vollstreckers übernimmt.

Darüber hinaus sind in weiteren Rollen Jeremy Pope (Pose), Jessica Alexander (Arielle, die Meerjungfrau), John Carroll Lynch (American Horror Story), Nicola Peltz (Bates Motel), Peter Gallagher (O.C., California), Vincent D'Onofrio (Daredevil: Born Again) und Isabella Rossellini (Konklave) zu sehen. Auch die Models Bella Hadid und Lux Pascal – die Schwester des Schauspielers Pedro Pascal – haben Auftritte in der Serie.

Vom Comic zur Serie

Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Comic, dessen Co-Schöpfer Jeremy Haun als ausführender Produzent und Berater an der Serienadaption mitwirkt. Die ersten drei Episoden von „The Beauty“ werden ab dem 22. Januar auf Disney+ verfügbar sein und versprechen, die Zuschauer in eine düstere Welt zu entführen, in der Schönheit zur gefährlichen Droge wird.

Murphy, der sich in seiner Karriere immer wieder mit gesellschaftlichen Normen und deren Auswüchsen auseinandergesetzt hat, liefert mit „The Beauty“ eine Serie, die nicht nur die Faszination für Perfektion hinterfragt, sondern auch die dunklen Seiten des Schönheitswahns aufzeigt. In dieser neuen Serie werden die Zuschauer nicht nur in die Welt der High Fashion und der mysteriösen Verschwörungen eintauchen, sondern auch mit den gefährlichen Konsequenzen von Schönheit auf einem ganz neuen Level konfrontiert werden. 

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