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Sänger Mahmood outet sich als gaymer in Saunakabine

BUTT Magazine zeigt fast alles Sänger Mahmood outet sich als "gaymer" in Saunakabine

tb - 13.03.2026 - 14:30 Uhr
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Wer hätte gedacht, dass hinter all den glitzernden Outfits, sanften Liebesliedern und dramatischen Blicken von Mahmood noch ein unerwartet verspieltes Geheimnis schlummert? Italiens Popsensation outet sich jetzt nicht etwa auf dem roten Teppich, sondern in dampfenden Saunakabinen bei BUTT Magazine – und bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als „gaymer“. Was steckt hinter dieser selbstbewussten Selbsteinordnung zwischen Lutscher, Pokémon und viralem Internetgeflüster?

 

Mahmood präsentiert: Der stolze Gaymer

Mit verführerischem Charme und einem leichten Augenzwinkern posierte Mahmood für BUTT Magazine splitterfasernackt in einer Sauna, umgeben von smoke und Süßigkeiten. Doch viel spannender als das Instagram-Gekicher war diese eine klare Botschaft: Mahmood setzt sich offen mit seiner Gamer-Leidenschaft auseinander – und verbindet sie mit seiner sexuellen Identität. Pokémon steht dabei ganz oben auf der Rangliste seiner liebsten Spielgefährten. Dass der Begriff „gaymer“ ausgerechnet von ihm gewählt wurde und nicht vom Interviewer als Etikett verpasst, stellt eine subtile, aber wichtige Differenzierung dar.

 

Gaymer: Zwischen Controller und Herzklopfen

Das Wort „gaymer“ ist längst mehr als ein Etikett. Hinter der Mischung aus „gay“ und „gamer“ versteckt sich eine bunte globale Community. Ursprünglich tauchte der Begriff bereits 1991 in den Weiten des Internets auf. Spätestens mit dem rasanten Wachstum der queeren Gaming-Subkultur in den 2010ern – inklusive spektakulärer Versuche, die Wortmarke für einen Einzelnen zu sichern – blieb die Szene nicht mehr unter dem Radar. Heute identifizieren sich laut aktuellen US-Erhebungen 17 Prozent aller Gamerinnen und Gamer als LGBTIQ+, bei unter 35-Jährigen sogar noch deutlich mehr.

Mahmood steht somit nicht alleine da. Gerade im Netz boomen heute schwul-lesbische Gaming-Vereinigungen, sichere Online-Space und inzwischen sogar eigene Conventions wie die riesige GaymerX. In Deutschland bauen sich ähnliche Communities kontinuierlich aus und widmen sich nicht nur dem gemeinsamen Zocken, sondern auch dem Empowerment queerer Personen.

 

Lippenbekenntnisse? Mahmood bleibt süß kryptisch

Trotz Millionen von Fans und neugierigen Fragen zu seinem Liebesleben bleibt Mahmood der virtuose Meister der Andeutung. Statt lauter Liebeserklärungen serviert er den Fans die nächste Popsensation: „Gaymer“. Hinter Instagram-Inszenierungen und Songtexten, in denen Gaming eine charmant eskapistische Rolle einnimmt, wird klar: Offenheit muss nicht immer nackt, laut oder plakativ sein. In Interviews bestätigt Mahmood, dass Pokémon sein Herz höher schlagen lässt – und bleibt gleichzeitig gewohnt geheimnisvoll.

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