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Mode ohne Stoffgrenzen Frankie Grande und Pedro Pascal setzen auf viel Haut

Von tb - 18.05.2026 - 14:30 Uhr
Frankie Grande und Pedro Pascal setzen auf viel Haut
Foto: © IMAGO / ZUMA Press
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In New York und London hat bei den Fashion-Events kaum jemand über Politik, sondern lieber über freie Nippel und tiefe Einblicke gesprochen: Pedro Pascal betrat in London das „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“-Event mit so tiefem Ausschnitt, dass selbst die Sternenkrieger neidisch wurden. Und Frankie Grande präsentierte seine trainierten Bauchmuskeln auf der Drag Race All Stars Party in NYC sowie jüngst bei der Titanique Opening Night On Broadway beim St. James Theatre.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Connor Storrie erschien in New York bei der Met Gala Afterparty komplett oberkörperfrei.
  • Pedro Pascal zeigte in London beim Star Wars-Event einen mutigen Doppel-Ausschnitt.
  • Frankie Grande präsentierte seine trainierten Bauchmuskeln auf der Drag Race All Stars Party in NYC.
  • Gilbert Bolden III glänzte als Solist auf dem Frühlings-Galakonzert des NYC Ballet.
  • Die Drag Race All Stars S11 feierten Auftaktparty, Mode war Pflicht.

 

Körperkult bei Galas: Wenn Hemd oder Stoff einfach stören

Selbst Menschen, die sonst nur Fashion Week aus dem Fernsehen kennen, wissen jetzt: Wenn Connor Storrie einlädt, bleiben die Hemden im Hotel. Fans jubelten ihm bei der Met Gala Afterparty in New York zu, während er ganz selbstverständlich mit freiem Oberkörper zum Hingucker wurde – kaum verhüllter Oberkörper, dafür maximale Aufmerksamkeit. Pedro Pascal stand dem nicht nach und trug in London einen dunkelblauen Anzug mit doppeltem Ausschnitt, der den Titel „Plunging Neckline King“ für sich beanspruchte.

Auch Frankie Grande bewies beim Drag Race All Stars S11-Event in New York, dass Bauchmuskeln das perfekte Accessoire sind. Gilbert Bolden III wiederum setzte das Thema körperbetonte Eleganz auf tänzerische Weise fort und stahl bei der Frühjahrsgala des New York City Ballet auch in Sachen Outfit die Show.

 

Modemut und Muskelpräsentation als Statement

Wegen Outfits wie diesen ist bei queeren Events Trendgespür jetzt direkt an den Puls der Zeit gekoppelt – oder, wie es ein Fan auf Social Media fasste:

„Dieses Jahr ist weniger einfach viel, viel mehr!“

Robbie G.K. zeigte in Indio bei Stagecoach, dass selbst „Country“ nicht ohne Oberarm-Showdown geht, während Michols Peña in New York ganz charmant sein südstaatliches Gastgebertalent im Muskel-Shirt demonstrierte.

Die Drag Race All Stars S11 ließen sich den gesellschaftlichen Auftakt zur Saison natürlich nicht entgehen – das Motto: Glitzer, Perücken und garantiert kein Stoff zu viel. E.J. Johnson setzte mit Rüschen auf der Met Gala Afterparty einen weiteren Akzent, der zeigte: Mode ist These, Antithese und ein bisschen Badetuch in spe.

 

Modefreiheit dominiert den roten Teppich

Der Modemut dieser Woche zwischen New York, London und Los Angeles hat die Laufstegregeln einmal mehr auf den Kopf gestellt. Wenn Frankie Grande und Connor Storrie demonstrieren, wie unterhaltsam und frei Mode 2026 sein kann, bleibt eigentlich nur die Frage, wem als Erstes im kommenden Jahr tatsächlich das Hemd ausgeht – und ob dann noch jemand die Einladung zum Dresscode überhaupt liest.

Ob Muskelshirt, tiefer Ausschnitt oder Oberkörper frei: Glamour kennt diese Woche keine Grenzen – und wir sind sicher, die Kamera-Akkus werden für das nächste Fashion-Feuerwerk schon geladen.

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