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Coming-out eines Eiskunstläufers Sich zu finden, ist selten leicht. Ein Sportler geht seinen Weg

Von tr - 01.07.2021 - 15:00 Uhr
Coming-out eines Eiskunstläufers
Foto: Coming-out eines Eiskunstläufers
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Ein Eiskunstläufer spricht über sein Coming-out. Die dunkelsten Tage waren die, in denen er versteckte, wer er war. Doch jetzt lebt er als offen schwuler und internationaler Sportler. Er hat sich selbst gefunden und fühlt sich wohl.

Der Weg zur Selbstakzeptanz

Geboren wurde der Mann mit philippinischer Abstammung in San Diego in Kalifornien. Seine ersten Versuche im Eiskunstlaufen waren nicht sehr erfolgreich, doch er ahmte Bewegungen nach, die er im TV sah und nahm bald darauf Unterricht. Bereits in der Schule war seine Homosexualität bekannt, er hatte es nicht immer leicht. Seine Eltern und engsten Freunde wussten es nicht. Während des Trainings lernte er einige Menschen aus der LGBTI*-Community kennen, was ihm bei der Selbstakzeptanz half, berichtete outsports.com.

Der Weg zum Coming-out vor der Familie

Im College outete sich der Sportler gegenüber seinem besten Freund, der gläubiger Christ ist. Er unterstützt ihn bis heute und sagte ihm, Gott liebt ihn. Der Mann wurde zum Profi im Eiskunstlauf. Schließlich verließ er den Wettkampfsport und bereiste die ganze Welt. Erst 2015 outete er sich vor der Familie, als die gleichgeschlechtliche Ehe in allen 50 Staaten legal wurde. Zum Eiskunstlauf ist er zurückgekehrt. Er brauchte es genauso wie das Coming-out. Der Name des Menschen dieser Lebensgeschichte ist Christopher Caluza. Er ist auf Instagram zu finden.

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