Queerer Schauspieler und Ikone Lee Pace nackt im Trailer zu "Practical Magic 2"
Lee Pace, 47-jähriger Schauspieler und queere Ikone, begeistert erneut das Internet: Im Trailer zu „Practical Magic 2“ zeigt sich Pace, sagen wir es direkt, nackter als so manche Wahrheit nach dem dritten Sekt! Warner Bros. versprach zwar Zauberei, doch der eigentliche Zauber liegt für viele Fans bei Pace, dem aktuell wohl attraktivsten Hexen-Notfall einer Generation. Im Social Media-Rausch diskutieren queere und heterosexuelle Fans gleichermaßen: Wer braucht schon Fantasie, wenn Lee Pace im Badezimmer steht?
Das Wichtigste im Überblick
- Lee Pace erscheint im Trailer zu „Practical Magic 2“ komplett nackt.
- Warner Bros. setzt im Marketing auf Pace’ Sexappeal.
- Pace gilt als offen queerer Schauspieler mit sowohl großem queeren und Mainstream-Fanpublikum.
- Seine Rollen in „Foundation“ und der Hobbit-Trilogie haben sein Sexsymbol-Image weiter zementiert.
Lee Pace macht Nacktheit salonfähig im Blockbuster-Trailer
Nach Angaben von Warner Bros. ist der Trailer zu „Practical Magic 2“ erst seit wenigen Tagen online, doch die Szene, in der Sandra Bullock und Nicole Kidman einen völlig entblößten Lee Pace aus missglücktem Zauber retten, sorgt international für Gesprächsstoff. Nicht nur Out Magazine lobt Pace als „hunky daddy“ und missgönnt dem Studio keineswegs, dass offen Queere in Hollywood als Marketingquelle genutzt werden, sondern Fans feiern die unverblümte Nacktheit als neuen Gradmesser für Gleichberechtigung – und Geschwindigkeit beim Pausentaste-Drücken.
Sexismus, nur diesmal für alle: Wie Pace die Rollenverteilung aufmischt
Ein überraschender Aspekt der Szene: Endlich ist der männliche Körper im Mainstreamkino so begehrt wie sein weibliches Pendant, während Pace sichtbar souverän mit Klischees des „Male Gaze“ spielt. Bisher blieb nackte Haut bei Hollywood-Zaubertraditionen meist Hexen oder Feen vorbehalten – jetzt steht ein Mann mit Tattoos und offenem Coming-out im Fokus. Die Fans? Teilen Gifs, Memes und peinlich-genaue Standbildanalysen, als gäbe es eine Oscar-Kategorie für „Beste Enthüllung in 30 Sekunden“. Pace selbst reagierte auf seinem offiziellen Social-Media-Profil bisher nur mit ironischem Emoji.
Comeback des sexy Zauberers: Neue Ära queerer Stars
Dass ein Studio offensiv mit einem queeren Star als Sexsymbol wirbt, markiert eine Wende im internationalen Filmbusiness. Warner Bros. setzt scheinbar auf testosterongetränkte Hexenkraft, um neben den etablierten queeren Reihen auch das Hetero-Mainstream-Publikum zu ködern. Pace selbst genießt spätestens seit „Foundation“ auf Apple TV und als Elbenkönig in den Hobbit-Filmen Ikonenstatus unter queeren und heterosexuellen Serienjunkies. Die Sexsymbol-Diskussionen reichen von TikTok bis Duschkabine: Überall wird debattiert, wann Pace das nächste Handtuch fallen lässt.
Der Filmstart von „Practical Magic 2“ ist laut Warner Bros. für das vierte Quartal dieses Jahres geplant. Bis dahin wird man mit Sicherheit keinen Shortage an Social-Media-Parodien, viralen Slow-Mo-Clips und Fundstücken zum Thema „Definitiv magische Körper“ erleben. Ein Promofilm, der die Stoppuhr schlägt – so geht Marketing heute.