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Es hagelt Kritik - Wegen des Boykotts Hotels in Brunei haben ihre Social-Media-Accounts gelöscht

Von ae - 05.04.2019 - 10:40 Uhr
 Hassanal Bolkiah // © Proudbruneian
Foto: Hassanal Bolkiah // © Proudbruneian
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Seit Mittwoch, dem dritten April, ist das neue Gesetz in dem Sultanat Brunei in Kraft getreten. Es sieht unter anderem vor, dass Lesben mit 100 Peitschenhiebe und schwuler Sex mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden können.

George Clooney hat daraufhin zum Boykott der Hotels in Brunei aufgerufen. Dem Boykott-Aufruf folgten viele Prominente, darunter Bobby Berk, Sir Elton John und Ellen Degeneres. Die Deutsche Bank hat bereits Hotels des Sultanats Brunei wegen „Verletzung der Menschenrechte“ von ihrer Buchungsliste gestrichen, wie der BusinessInsider berichtet.

Aufgrund des Boykotts haben am Mittwoch mittlerweile 8 von 10 Hotels ihre Social-Media-Accounts gelöscht. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

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