Direkt zum Inhalt

Es konnte sie nicht riechen Känguru-Angriff auf australische Joggerin

Von co - 07.12.2020 - 12:00 Uhr
Känguru-Angriff auf australische Joggerin
Foto: © slowmotiongli
ANZEIGE
Loading audio player...

Die 28-jährige Australierin Tracy Noonan wurde beim Joggen in Melbourne von einem Känguru angegriffen. Während sie lief, habe sie einen „massiven Schlag“ in ihre Rückenmitte gespürt, der sie zu Boden brachte. Noonan warf Steine nach dem Beuteltier, das sie verfolgte und dabei sogar über Zäune sprang – eine Szene „wie aus einem Horrorfilm“: Sie war sich sicher, dass das Känguru sie umbringen wollte. Schließlich konnte sich die Joggerin in einen Unterstand retten. Dort wartete sie geschlagene zwanzig Minuten darauf, dass das Tier weiterzog. „Das Känguru wartete auf mich“, so Noonan laut der New York Post über das Tier, dass sie von draußen anstarrte.

Ein Boxkampf mit einem Känguru ist nicht ungefährlich: Viele wiegen zwischen 50 und 75 Kilo und sind zwischen anderthalb und zwei Meter groß. Die Parkwächter glauben, dass der Duft der Joggerin das Tier verärgerte: Noonan hatte das Parfum „Stash“ von Sarah Jessica Parker benutzt, weil sie ihr Deo gerade nicht finden konnte.

Anzeige
ANZEIGE

QUEERE PRESSESCHAU

rbb24Razzia in Zentrum für queere Menschen in BerlinDER STANDARDSiebte Staffel von "Temptation Island VIP" auf RTL+: No-Go MikrobikiniRheinische PostWie sicher schwule Paare sich fühlen: „Wir fallen als Familie im Alltag auf“Frankfurter Allgemeine ZeitungGriechenland: Zwölf Migranten bei zwei Bootsunglücken ums Leben gekommenAlle Meldungen ansehen
ANZEIGE

Umfrage der Woche

Wie wichtig ist dir ein LGBTIQ+-freundliches Arbeitsumfeld bei der Wahl eines Arbeitgebers?

Choices
Artikel zur Umfrage lesen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Keine PrEP in der Schweiz?

Ende der Kassenleistung 2027

In der Schweiz ist die Kostenübernahme für die HIV-Schutzpille PrEP nur bis Ende 2026 gesichert. LGBTIQ+-Verbände warnen vor Rückschritten.
Regenbogen-Steine für alle

Dragqueen rettet LGBTIQ+-Symbol

Nach dem Abriss eines Regenbogen-Zebrastreifens in Miami Beach verkauft eine Dragqueen dessen Pflastersteine nun für den guten Zweck.
Razzia in queerem Zentrum

Protest nach Einsatz in Berlin

Eine Polizeidurchsuchung im queeren Zentrum Casa Kuà in Berlin-Kreuzberg löst Proteste aus. Die Linke kritisiert den Einsatz scharf.
LGBTIQ+-Schutz in der Ukraine

Queere Community bleibt skeptisch

Die Ukraine plant einen besseren Schutz von LGBTIQ+-Menschen. Doch frühere Gesetzesvorhaben und fehlende Partnerschaftsrechte sorgen für Zweifel.
Israel wählt neue Knesset

LGBTIQ+-Rechte unter Druck

Vor der Parlamentswahl in Israel stehen die Zukunft Netanjahus, der Krieg in Gaza und der Schutz von LGBTIQ+-Menschen im Mittelpunkt.
Scharfe Kritik von UN-Experten

Angriffe auf LGBTIQ+ in der Türkei

18 UN-Menschenrechtsexperten verlangen ein Ende der Maßnahmen gegen LGBTIQ+-Aktivisten in der Türkei und warnen vor Einschränkungen der Grundrechte.
Urteil gegen Moldau

EU-Gerichtshof verhängt Geldstrafe

Moldau muss eine LGBTIQ+-Organisation entschädigen, weil Behörden einen Pride-Marsch nach Drohungen von Gegnern eingeschränkt hatten.
Viel Widerstand in Berlin

Rot-Grün-Rote Koalitionspläne

In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD gemeinsam regieren. Doch Kritik aus der Bundes-SPD belastet die Gespräche über das Bündnis.
Triumph in Roanne

Mika Brunold dreht das Finale

Mika Brunold gewinnt in Roanne nach Satzrückstand. Für den offen schwulen Schweizer ist es der zweite Challenger-Titel in gut einem Monat.