Ende für „Emily in Paris“ Finale Staffel startet in Griechenland
Nach fünf Staffeln voller Liebesdramen, Mode-Momente und europäischer Kulissen endet die Netflix-Serie „Emily in Paris“ mit der kommenden sechsten Staffel. Das teilten die Verantwortlichen jetzt zum Start der Dreharbeiten in Griechenland mit.
Das Wichtigste im Überblick
- Netflix beendet „Emily in Paris“ nach Staffel 6
- Drehstart für die finale Staffel ist in Griechenland erfolgt
- Lily Collins und Darren Star teilten erste Bilder vom Set
- Die Handlung knüpft direkt an das Finale von Staffel 5 an
- Fans hoffen auf ein Happy End für Emily und Gabriel
- Die Serie entwickelte sich seit 2020 zu einem weltweiten Netflix-Erfolg
Hauptdarstellerin Lily Collins und Serienschöpfer Darren Star veröffentlichten zum Produktionsbeginn erste Bilder vom Set. Der Drehort Griechenland spielt auch inhaltlich eine zentrale Rolle: Im Finale der fünften Staffel hatte Gabriel, gespielt von Lucas Bravo, Emily per Postkarte eingeladen, ihn dort zu treffen. Mit der Ankündigung der letzten Staffel spekulieren viele Fans nun über ein mögliches Happy End für das langjährige Paar.
„Emily in Paris mit dieser außergewöhnlichen Besetzung und Crew zu machen, war die Reise meines Lebens“, erklärte Darren Star in einem Statement. „Während wir uns auf die finale Staffel vorbereiten, bin ich Netflix, Paramount und vor allem den Fans unglaublich dankbar, die diese besondere Reise mit uns gegangen sind.“ Auch Lily Collins wandte sich mit einer Videobotschaft an die Zuschauerinnen und Zuschauer. „Staffel 6 wird euch alles geben, was ihr an der Serie liebt, und gleichzeitig das letzte Kapitel von Emilys einzigartigem Abenteuer sein“, sagte die Schauspielerin. „Unsere gesamte Besetzung und Crew steckt ihr Herzblut hinein, um einen fantastischen Abschied zu schaffen.“
Mode und Romantik als Erfolgsrezept
Die romantische Comedy-Serie zählt zu den erfolgreichsten internationalen Produktionen von Netflix. Seit dem Start im Jahr 2020 hielt sich „Emily in Paris“ insgesamt 32 Wochen in den globalen Netflix-Top-10 und erreichte Berichten zufolge Platz eins in 90 Ländern. Die Serie stammt von Darren Star, dem Schöpfer von „Sex and the City“ und „Younger“. Im Mittelpunkt steht Emily Cooper, eine Marketing-Managerin aus Chicago, deren Umzug nach Paris ihr Leben grundlegend verändert.
Neben Mode und Romantik gewann die Serie auch innerhalb der LGBTQ+-Community viele Fans. Dazu trugen unter anderem queere Figuren und Handlungsstränge bei – etwa die Beziehung zwischen Camille und Sofia oder die Figur Julien, Emilys offen schwuler Kollege bei der Agentur Agence Grateau.
Schauspielerin Ashley Park erklärte den Erfolg der Serie unter anderem mit der emotionalen Entwicklung der Figuren. „Emily und viele andere Figuren fühlen sich wie Fremde in einer neuen Welt“, sagte Park. „Sie landen in einer Umgebung ohne echte Gemeinschaft – und wir sehen, wie diese Menschen sich einander öffnen und gegenseitig ein Zuhause geben.“ In sozialen Netzwerken reagierten viele Fans emotional auf das angekündigte Serienende. Besonders die mögliche Zukunft von Emily und Gabriel sorgt weiterhin für Diskussionen. Mit dem Abschluss in Griechenland endet eine der bekanntesten Wohlfühlserien der Streaming-Ära.