Mehrfache Anfragen Angela Merkel lehnt Podcast-Einladung der Kaulitze ab
Angela Merkel hat bei ihrem Auftritt im WDR‑Podcast „0630“ beim Europaforum auf der re:publica in Berlin für klare Verhältnisse gesorgt: Sie sagte auf die wiederholten Einladungen der Kaulitz‑Zwillinge – Bill und Tom – für ihren Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ ein lautes und humorvolles Nein. Das ist ein Novum im Promi‑Klatsch, macht aber deutlich, dass die Ex‑Kanzlerin ihre Ruhe weg hat – und die Kaulitz‑Brüder damit weiter zappeln muss.
Das Wichtigste im Überblick
- Angela Merkel wurde gefragt, ob sie dem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ beitreten wolle – sie lehnte ab.
- In einem Blind Ranking antwortete sie: „In zehn Jahren habe ich die Kaulitz‑Brüder … immer noch nicht im Podcast besucht.“
- Sie begründete humorvoll die Absage mit dem neuen Engagement der Brüder als Moderatoren von „Wetten, dass..?“ ab dem 5. Dezember 2026.
Aus dem Podcast‑Gespräch gezogen
Im WG‑Küchen‑Setting des WDR‑Podcasts „0630“ auf der re:publica 2026 in Berlin plauderte Merkel kurz, klar und charmant über die Podcast‑Einladung der Kaulitz‑Zwillinge. Sie erzählte, die beiden hätten sie mehrfach kontaktiert, aber bisher habe sie „noch nie zugesagt“ – ein höflicher, aber deutlicher Abfuhr.
Kaulitz, TV‑Job und Zukunftsaussichten
Merkel verwies zugleich darauf, dass Bill und Tom Kaulitz ab dem 5. Dezember 2026 „vollauf beschäftigt“ seien mit ihrer Moderation der ZDF‑Show „Wetten, dass..?“. Damit sortiert sie die Einladung hinter einem großen TV‑Projekt ein.
Hintergründe im Überblick
Die Kaulitz‑Brüder zeigten sich in der Vergangenheit offen begeistert von Angela Merkel – mehrfach sprachen sie von ihrer Bewunderung und luden sie in ihrem Podcast ein. Auf der anderen Seite war das Interview mit Merkel Teil des WDR‑Europaforums, das vom 18. bis 20. Mai 2026 im Rahmen der re:publica stattfand. Merkel beantwortete dort junge Fragen u. a. zu Krieg, Inflation, Rechtsruck und KI‑Regeln – das Zusammentreffen mit den Kaulitz‑Einladungen war eher ein klamaukiger, aber publikumsträchtiger Side‑Kick.
Ob Angela Merkel irgendwann in zehn Jahren ihre Haltung ändert, bleibt ungewiss – zumal sie selbst ironisch andeutete, dass dieser Besuch auch dann noch nicht stattfinden werde. Und schließlich: Unterhaltung kann warten, aber Politik nicht – aktuell ist sie mit „Krisen, KI und Demokratie“ stärker beschäftigt als mit Glamour‑Talk.