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Die Zukunft des LGBTIQ+-Films

Die Zukunft des LGBTIQ+-Films Angekommen im Mainstream? Oder doch zurück in die Nische?

ms - 08.05.2026 - 12:00 Uhr
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Im Jahr 1919 erschien der deutsche Stummfilm "Anders als die Andern", der erste Spielfilm weltweit, der sich mit Homosexualität auseinandersetzte. Seitdem ist viel geschehen, von Kultfilmen wie „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ bis zum aktuellen Hype um „Heated Rivalry“. Doch wie geht es der queeren Filmbranche heute in Deutschland? Und wie wichtig sind Filme von und über die Community überhaupt noch? SCHWULISSIMO fragte nach bei Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Wieland Speck (Jahrgang 1951). Er war Dozent an mehreren Universitäten und Filmhochschulen, schuf mit „Westler“ 1985 eine schwule Ost-West-Liebesgeschichte mit Kult-Charakter, war Jurymitglied mehrerer internationaler Filmfestivals sowie Mitbegründer des Teddy Awards und 25 Jahre lang Programmleiter der Sektion Panorama der Berlinale. 

Wieland, wie geht es dem deutschen queeren Film heutzutage? 

Wir haben seit Jahren relativ wenig Förderung bei queeren Filmen, gerade gemessen daran, was unsere Nachbarländer wie Frankreich hier investieren. Aber auch in England gibt es mehr Geld, wenngleich die Filmförderung insgesamt nicht viel stärker aufgestellt ist als in Deutschland. Bei dieser Art von demokratischer Geldvergabe hat man immer das Problem, dass halt nur Mittelmaß unterm Strich rauskommt. Und das Mittelmaß ist nie sehr freundlich zu Minderheiten. Das würde natürlich jeder von sich weisen, der in den Gremien sitzt. Ich war ja selbst viel in den Gremien und kann bestätigen, dass das oft passiert. 

Hat sich die Finanzierung in den letzten Jahren verbessert oder verschlechtert?

Ich würde sagen, es ist gleich schlecht geblieben. Viele queere Filmemacher arbeiten auch vollkommen unabhängig von Finanzierungen, mehr oder minder. Das sind Filmemacher, die müssen diese Filme machen, sonst platzen die. Und daher macht man das oft auch für sehr wenig Geld und das wissen die Fernsehanstalten und Filmstudios und nutzen es aus. Wenn man Glück hat, sagen die Zuschauer Ja zu diesem Film und dann wird es ein Erfolg. Aber du musst erstmal an die Zuschauer herankommen. Wenn die Industrie dich darin nicht unterstützt, dann kannst du einen ganz tollen Film gemacht haben, der aber erst nach 20 oder 30 Jahren hervorgekramt und bestaunt wird. Viele Heteros denken ja, es gibt eine Beschränkung, weil queere Filme eben nur queere Leute interessieren würden, also macht man sich da nicht stark. Das ist natürlich ein falscher Gedanke, denn alle Heteros kennen irgendwelche Schwulen. Also von daher, die ganze Familie und die Freunde sowie auch die Sympathisanten oder selbst vielleicht sogar die Feinde können sich für diese Thematik eben doch interessieren. 

Gibt es noch andere Gründe, warum queere Filme aus Deutschland nicht stark vertreten waren in den letzten Jahren? 

Das liegt auch am Markt, den jede Sprache zur Verfügung hat. Die englische Sprache hat einen ganz anderen Markt zur Verfügung. Das hat ja schon bei der Schwulenbewegung in den 70er Jahren mitunter zu Problemen geführt. Wir haben einfach weniger Masse in einem kleinen Land wie Deutschland. Und englischsprachige Menschen sind ja auch weit verbreitet in mehreren Ländern. Da hast du natürlich im Gegenteil weniger Chance, wenn du mit einer Sprache wie Deutsch ankommst, die keiner spricht. Die Franzosen wiederum haben eine Filmkultur, die eher noch über ihren kulturellen Tellerrand hinausblickt – die haben einfach sehr viele Filme geliefert, die weit über die Staatsgrenzen hinaus bekannt wurden. Trotzdem muss man auch sagen: Es gibt inzwischen eine ungeheure Menge an queeren Filmen. Ich meine, ich habe ja bis vor ein paar Jahren in meiner Berlinale-Zeit alles gesehen, was es gibt, wobei ich selbst ja aus einer Zeit komme, da gab es überhaupt keine queeren Filme. Da gab es ein paar Produktionen aus Amerika, das war es. Ich habe damals den Aufbruch in Europa direkt als Teenager miterlebt, denke man nur an Rosa von Praunheims „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der lebt“. Da habe ich direkt gemerkt, was Film für eine Kraft haben kann und was er alles bewirken kann. Und das hat mich sehr angezogen, die ganze Filmemacherei, weil man damit gesellschaftlich etwas erreichen kann, aber man braucht einen wahnsinnig langen Atem.

Was muss ein Film haben, dass Du sagst, der ist richtig gut? 

Es muss ein guter Film sein. So geht's los. Und wenn er eine queere Geschichte und queere Figuren hat, dann ist das natürlich für mich als Schwulen ein Glück. Aber das hat erstmal mit der Qualität nichts zu tun. Ein queerer Film darf alles, was ein nicht queerer Film auch darf. Von Entertainment bis Drama. Ich finde es am besten, wenn die Dinge zusammenkommen und vor allem künstlerisch ein rundes Bild geben, sodass es die Zuschauer inspiriert. 

Du hast gerade Rosa von Praunheims Film betont, warum war dieser so wichtig? 

Vor Rosas Film musste man als Zuschauer oftmals sehr viel zwischen den Zeilen lesen in Deutschland, da gab es viele Produktionen, die von Schwulen geschrieben oder bei denen Schwule Regie geführt haben, aber das waren keine schwulen Filme. Rosas erster Film hat uns Schwule erstmal in dieser Art auf die Leinwand gebracht, als Schwule, die bis zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht wahrgenommen wurden. Er zeigte Selbstbewusstsein, aber auch Selbstkritik. Die Leute damals haben uns nicht einmal als schwul bezeichnen können, das Wort allein war extrem vergiftet. Und dann gab es nochmal zehn Jahre später „Taxi zum Klo“. Sowas hatte bisher kein Mensch zuvor gesehen, das hat sogar amerikanische Schwule vom Hocker gehauen, der Film war ein Riesenerfolg in New York. 

Inzwischen ist LGBTIQ+ im Mainstream angekommen, denken wir an „Heartstopper“ oder aktuell „Heated Rivalry“. Ist das grundsätzlich gut?

Ja, auf jeden Fall. Ich meine, das Ding ist ja, seit Anbeginn der Menschheit gab es auch queere Kultur und genauso lang ist sie zumeist unter den Teppich gekehrt worden. Das ist jetzt zum ersten Mal in der Geschichte überhaupt der Fall, dass wir fast gleichrangig sind mit Blick auf die Aufmerksamkeit. Und das ist ja noch eine sehr neue Sache, zudem, in Amerika ist man schon wieder dabei, diese Sichtbarkeit auszuradieren. Mainstream ist schlicht und ergreifend eine Sache der Gerechtigkeit. Da geht es nicht darum, ob mir das jetzt gefällt oder nicht, sondern, dass es selbstverständlich stattfindet. 

Und wie sieht es dabei mit der künstlerischen Freiheit aus? Kann es da mitunter nicht zu einem Spagat als Filmemacher kommen? 

Den Spagat, den sehe ich ganz klar. Als ich meine ersten Filme gemacht habe, habe ich alles selber finanziert mit mehreren Jobs am Tag, weil niemand da war, der das finanzieren wollte. Heute ist das allerdings viel einfacher, du kannst mit deinem Handy einen Film machen und ihn online vermarkten, dann hast du gar keine Zensur, dann kannst du wirklich machen, was du willst, wenn du kein Geld von außen brauchst oder willst. 

In den 1970er bis in die 1990er Jahre hinein hatte man als Filminteressierter den Eindruck, dass schwulen Film-Charakteren alles Übel dieser Welt widerfahren muss: Aids, Einsamkeit, Drogen, Gewalt, familiäre Ablehnung. Als junger Schwule war das durchaus deprimierend. Wie hast Du diese Zeit erlebt? 

Ja, das ist eine sehr gute Beobachtung. Es gab natürlich seltene Ausnahmen wie das bereits erwähnte „Taxi zum Klo“. Ich erinnere mich da aber auch noch an den Film „Die Konsequenz“ von Wolfgang Petersen, was habe ich diesen Film damals gehasst, weil genau das passiert ist, was du gesagt hast. Alles schrecklich und zum Schluss alle tot oder verrückt. Und das galt es damals wirklich zu durchbrechen. 

Nun dürfen wir romantische Happy-End-Filme erleben, ausgerechnet in einer Zeit, in der die Angriffe auf die Community weltweit wieder zunehmen. Würdest Du dir heute mehr kritische Filme wünschen? Oder darf beides existieren? 

Auf jeden Fall darf beides existieren! Die unproblematischen Filme sind ja noch relativ neu, daher wollen wir sie nicht gleich schon wieder anschwärzen. Wenn man Emanzipation vorantreibt und das funktioniert, weiß man irgendwann nicht mehr, wer alles emanzipiert wird und wovon und wohin. Wir sehen ja auch die Rechten, die jetzt immer stärker werden, auch eine Folge von Emanzipation, die waren vorher unterm Tisch und haben sich nicht getraut. Und jetzt trauen sie sich und wollen gleich den ganzen Laden fressen. Das ist etwas, was hoffentlich in den queeren Filmen auch thematisiert wird. Aber gleichzeitig kann es auch irgendeine süße Liebesgeschichte geben. Selbst wenn der Film nicht von großer Erheblichkeit ist, kann er trotzdem für irgendjemanden sehr wichtig sein, weil es ja immer noch nicht völlig normal ist, schwul zu sein, auch in Deutschland nicht.

Echte gleichgeschlechtliche Intimität ist in Filmen bis heute zumeist ein großes Problem. Warum? 

Die Frage ist sehr groß, weil es hier ums Begehren geht. Das Begehren ist etwas, was jedem Einzelnen individuell eingeschrieben ist. Ich muss aber auch sagen, ich sehe gar nicht gerne Sex-Szenen. Ich habe mich immer beschwert, dass in den Filmen Sexualität nicht so gezeigt wird, wie andere menschliche Begegnungen auch. Das ist häufig vermurkst. Wir haben ja leider die Trennung zwischen der Darstellung menschlichen Lebens und der Darstellung menschlicher Sexualität im Film, nämlich der Pornografie. Solange wir diese Grenze haben, kommen wir natürlich nicht weiter. Du wirst in einem Spielfilm nie so viel sehen, dass es dich sexuell wirklich interessiert.

Es gab ja ein paar Filmversuche, wenn wir an „Shortbus“ von John Cameron Mitchell denken. Würdest Du dir wünschen, dass diese Grenze ganz aufgehoben wird?

Im Prinzip ja. Politisch würde ich sagen, ja, die Grenze soll weg. Aber gleichzeitig ist das nicht möglich, weil heutzutage alle Leute alles sehen können, insbesondere Kinder, die auf ihren Handys bereits jeden Porno anklicken können. Ich halte es trotzdem für einen kulturellen Hänger, dass wir nicht fähig sind, Sexualität ebenso wie die anderen menschlichen Begegnungen darzustellen.

In den letzten Jahren gab es auch Debatten zum Thema Humor. Darf man beispielsweise über Schwule in Filmen wie dem „Schuh des Manitu“ und der Fortsetzung von 2025 lachen? 

Der Lacher vom „Schuh des Manitu“ ist ein uralter Lacher. Das ist ein Retro-Lacher, der immer schon diskriminierend war. Diese Art von Filmen kannte ich ja schon, bevor der kam. Und als der kam, fand ich ihn widerlich. Dass das immer ausgenutzt wird, ist nur solange möglich, solange das Tabu noch ein solches ist. Und die Tabureste werden zu Profit verarbeitet. Da gab und gibt viel bessere Leute, denken wir an Dirk Bach oder Hape Kerkeling. Da hast du auch Lacher, aber das sind eher Mitlacher. Man lacht über Autoritäten oder man lacht anders über schwule Darstellungen – dabei werden Schwule eben nicht von Heteros der Lächerlichkeit preisgegeben. Überlachen ist was anderes als mitlachen. 

Blicken wir auf „Little Britain“, auch hier wurden Schwule und trans* Menschen durch den Kakao gezogen, damals, so scheint mir, mit Zustimmung der Community. Heute haben sie BBC und Netflix aus dem Programm verbannt. Co-Schöpfer Matt Lucas erklärte, dass er die Serie heute so nicht mehr machen würde. Ist uns in der Community der Humor abhandengekommen? 

Ich finde, dieser Humor muss sein können. Das war damals wahnsinnig gut gemacht. Wenn man nur über diese Serie redet und sie nicht sieht, ist das was ganz anderes, als wenn man sie sieht. Und ich glaube, dass wir da ganz klar sehen können, dass da ein solidarischer Witz drin war. Ich habe mich als Schwuler nie beleidigt gefühlt, nicht eine Sekunde. Dasselbe gilt auch für Leute mit schwarzer Hautfarbe, die ich kenne, das Thema Blackfacing wurde der Serie ja auch angekreidet. Ich finde, diese Ironie, dieser Sarkasmus in einer Welt, die so verlogen und heuchlerisch ist wie unsere, muss sein können. Und wenn das nicht sein darf, dann ist das nur ein Zuwachs an Heuchelei und keine Verbesserung der Realität. 

US-Studios versuchen seit einigen Jahren verstärkt, Schauspieler nur noch rollengerecht zu besetzen, also schwule Rollen nur noch an schwule Schauspieler zum Beispiel. Sinnvoll in puncto Chancenvielfalt oder doch Blödsinn?

Beides. Eigentlich ist es kompletter Blödsinn, aber wenn man nochmal zurück zu „Schuh des Manitu“ geht, da sieht man eben, da wäre es besser gewesen. Es geht immer um die Diskriminierungserfahrung, die Minderheiten in einer Gesellschaft machen und um die Darstellung davon, und wenn die eben zum Profit ausgenutzt wird für die, die sich darüber lustig machen oder das ausnutzen, ist es schlecht. Die Idee, dass nur Schwule spielen dürfen, ist natürlich Quatsch. Der Schwule dürfte dann ja auch keinen Hetero mehr spielen. Dann wären zudem auch noch alle schwulen Schauspieler über kurz oder lang arbeitslos. 

Konservative Stimmen betonen gerne, es gäbe schon viel zu viel Sichtbarkeit der Community. Braucht es also doch mehr politische Filme? 

Wenn Leute kommen und sagen, man könne ja nicht einmal mehr den Fernseher anmachen, ohne etwas Schwules zu sehen – nun, das gilt ja auch für Hitler. Die eigentliche Frage ist doch, wie bekommen wir eine Balance hin, in der die Gesellschaft sich widerspiegeln kann. Das Politische ist schwierig, weil mit dem Politischen erreichst du im Prinzip nur jene Leute, die deine Botschaft schon kennen. Man muss da als Filmemacher aufpassen, dass man nicht nur noch zu den Gläubigen predigt, weil dann hast du keine Kommunikation mehr mit anderen. Natürlich will ich kritische Filme, natürlich möchte ich Filme sehen, die die Gesellschaft bearbeiten und mich überraschen und vielleicht weiterbringen in die eine oder andere Richtung. Wir brauchen einfach gute Filme und je mehr wir davon haben, umso besser. 

Hat sich denn das Publikum von queeren Filmen verändert? 

Ja, ich denke schon. Queere Filme haben ein sehr viel breiteres Publikum gewonnen über die Jahre. Aber auch die Filme bedienen ein breiteres Publikum. Die Menschen haben eigentlich gar nicht immer so Bock darauf, alles auf die Waagschale zu werfen, sondern wollen sich auch mal wohlfühlen und gehen dann plötzlich mit bei Sachen, die sie gestern noch verteufelt haben. Da bin ich hoffnungsvoll, dass sich das nicht ganz ausradieren lässt.

Schwule Liebesfilme haben inzwischen auch ein großes weibliches Publikum. 

Das ist eine schöne Beobachtung. Das ist ein Effekt, den es allerdings zumindest versteckt schon länger gibt. Heterofrauen mögen ja Männer physisch, werden aber in der Realität oftmals enttäuscht oder landen in schwierigen Verhältnissen. Sie können sich ganz anders dem Mann nähern, wenn dieser schwul ist. Da können sie sozusagen das Männlichsein gefahrlos genießen. Ich denke dabei an die großartige feministische Regisseurin Catherine Breillat aus Frankreich, die darüber Filme gemacht hat und die betonte: Ein schwuler Mann ist das Männlichste, was es gibt. 

Wie sieht es denn in puncto LGBTIQ+ im deutschen Fernsehen aus? 

Ich finde, da gibt es inzwischen wieder sehr wenig Angebote, da gab es früher schon einmal mehr. Es gibt einzelne Initiativen, aber die natürliche Bandbreite in den Darstellungen sehe ich nicht. Ich glaube nicht, dass es eine bewusste Entscheidung ist, sondern es gibt einfach furchtbar viele Heteros. Wenn du nicht die Redakteure dazu hast, die da aufmerksam sind oder vielleicht selber schwul sind, dann sind nachher auch diese Filme nicht produziert. Die fallen dann hinten runter und das ist wirklich sehr stark der Fall im deutschen Fernsehen. 

Was erhoffst Du dir für die nächsten Jahre? 

Im Prinzip kann man sich nur eine relativ ausgeglichene Repräsentanz erhoffen, denn was die Künstler und die Filmemacher dann daraus machen, hat man ja nicht in der Hand. Aber da wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben, fordere ich, dass da besser aufgepasst und mitgedacht wird. 

Was würdest Du jungen queeren Talenten mitgeben wollen?

Die Kreativität ist grenzenlos, aber wie kriegt man sie umgesetzt und nachher auch noch das Publikum dafür? Da hängen ganze Maschinen an Menschen dran. Ich würde den jungen Kreativen also raten, sich durchzubeißen und auf jeden Fall dranzubleiben. Sich nie entmutigen zu lassen!

Danke dir, Wieland! 

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