Direkt zum Inhalt
Storries Saturday Night Live
ANZEIGE

Storries Saturday Night Live Heated Rivalry-Star wurde Host der berühmten US-Show

ms - 02.03.2026 - 14:00 Uhr
Loading audio player...

Schauspieler Connor Storrie hat am letzten Wochenende sein Debüt als Moderator der US-Comedysendung „Saturday Night Live“ gegeben. Unterstützung erhielt er dabei von seinem Freund und „Heated Rivalry“-Co-Star Hudson Williams, der mit mehreren Auftritten in der Show vertreten war.

Storrie als russischer Stripper

In seinem Eröffnungsmonolog begrüßte Storrie Mitglieder der US-amerikanischen Männer- und Frauen-Eishockeyteams, darunter Jack und Quinn Hughes sowie Hilary Knight und Megan Keller. Seine Erfolgsserie „Heated Rivalry“ dreht sich um Eishockey – und um eine schwule Liebesgeschichte. Knight sagte auf der Bühne: „Mach dir keine Sorgen, wir haben deine Show gesehen.“ Storrie antwortete: „Oh, wow. Hilary, Megan, es ist so cool, dass wir alle hier sind.“ Knight ergänzte: „Eigentlich sollten nur wir kommen, aber wir dachten, wir laden die Jungs auch ein.“ Die Bemerkung spielte auf einen viralen Moment an, in dem Donald Trump im Rahmen zur Rede der Nation dem Männer-Eishockeyteam eine Einladung ins Weiße Haus ausgesprochen hatte.

Im Verlauf der Sendung wurde Storries Serienrolle mehrfach aufgegriffen, unter anderem in einem Sketch mit Williams. In der Szene scheitert ein Heiratsantrag im Rockefeller Center, während im Hintergrund mehrere Männer auf einer Eisbahn laufen – darunter Storrie und Williams auf Schlittschuhen. Später zeigte Storrie den russischen Akzent seiner Serienfigur Ilya Rozanov und spielte in einem weiteren Sketch einen russischen Stripper mit einem misslungenen Auftritt. 

Am Ende der Comedyshow waren beide wieder vereint: Connor Storrie und Hudson Williams @ SNL / NBC

Umarmung am Ende der Show 

Williams trat außerdem gemeinsam mit Storrie auf, um den musikalischen Gast des Abends, Mumford & Sons mit ihrem Song „Rubber Band Man“, anzukündigen. Der Titel ist eine Single aus dem neuen Album „Prizefighter“. Später spielte die Band außerdem „Here“, ebenfalls vom neuen Album, mit Gastauftritten von Chris Stapleton und Sierra Ferrell. Für Mumford & Sons war es der vierte reguläre Auftritt in der Show. 

In der Rubrik „Weekend Update“ wurden dann noch unter anderem aktuelle politische Themen aufgegriffen, darunter Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Iran sowie neue Schlagzeilen rund um Jeffrey Epstein. Trotz zahlreicher Gastauftritte lag der Fokus allerdings klar auf Storrie, der sich als spielfreudiger Gastgeber präsentierte. Am Ende der Show standen er und Williams nebeneinander auf der Bühne und umarmten sich. 

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Hilfe gegen Partyangst

Humoristischer Essayband

Der Komiker Eliot Glazer präsentiert in seinem im August 2026 erschienenen Essayband „The Terrible, Horrible, No Good, Very Bad Gay“ humorvolle Hilfe.
Tod von Hayden Panettiere

Mutter zweifelt, DEA ermittelt

Nach Hayden Panettieres Tod unterstützt die DEA die Ermittlungen. Ihre Mutter zweifelt an der Darstellung von Brian Hickerson.
Tom Daley als „Gayboy“

Aufsehen um glitzernde Badehose

Tom Daley sorgt mit einer auffälligen „Gayboy“-Badehose auf Instagram für viel Aufmerksamkeit – und zeigt zugleich sein Familienglück in Mexiko.
John Stamos sehr freizügig

Selfie lässt Community durchdrehen

John Stamos feierte seinen 63. Geburtstag mit einem freizügigen Selfie – und erinnert zugleich an sein Engagement für die LGBTIQ+-Community.
Kim Cattrall wird 70

Samantha bleibt unvergessen

US-Schauspielerin Kim Cattrall wird 70. Happy Birthday! Als sexpositive Samantha Jones wurde sie in der schwulen Community zur Ikone - bis heute.
Madonna gegen Taylor Swift

11 Nominierungen für Madonna

Madonna führt die MTV Video Music Awards -Nominierungen an und trifft in mehreren Kategorien auf Taylor Swift, Ariana Grande und Sabrina Carpenter.
Gillian Anderson blickt zurück

Homoerotische Liebe in der Schule

Schauspielerin Gillian Anderson erzählte von einer geheimen lesbischen Jugendliebe und davon, wie sich ihr Blick auf Sexualität verändert hat.