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Hardcore Heated Rivalry Zwei Pornodarsteller zeigen, was bisher verborgen blieb

Von ms - 19.02.2026 - 16:10 Uhr
Hardcore Heated Rivalry
Foto: Instagram / theccboys
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Der Hype um die kanadische schwule Eishockey-Lovestory „Heated Rivalry“ nimmt kein Ende und obgleich die Sex-Szenen und die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Connor Storrie und Hudson Williams bereits sehr offenherzig sind, dachten sich zwei Pornoproduzenten: Da geht noch mehr. Die kanadischen Adult-Darsteller Paul Codi und Travis Connor brachten deswegen jetzt eine neue Version der erfolgreichen Story um schwule Eishockeyspieler heraus, in dem wirklich alles zu sehen ist. 

Persönliche Verbindung zur Geschichte 

Der Film trägt passenderweise den Titel „Winner Takes All“. Codi und Connor, auch bekannt als die CC Boys, leben in Kanada und betonten nun ihre  persönliche Verbindung zu der Serien-Geschichte. Codi, ein ehemaliger Profi-Hockeyspieler, gab an, dass er die toxische Männlichkeit und Homophobie in der Sportwelt selbst erlebt habe, was letztlich zu seinem Ausstieg aus dem Sport geführt habe. Dieses Thema wird sowohl in der Hit-Serie als auch in den Büchern von Rachel Reid ebenso mehrfach behandelt. 

Nachdem Codi seine Karriere als Hockeyspieler aufgegeben hatte und sich anschließend auch vor seiner Familie geoutet hat, trat er der Plattform OnlyFans bei und begann eine Beziehung mit Travis Connor, der zuvor auf Chaturbate eine Fangemeinde aufgebaut hatte. Die beiden Männer heirateten im vergangenen Jahr und begannen anschließend, gemeinsam Porno-Filme zu produzieren. „Es war befreiend für ihn, die Welt des Hockeys und seine Arbeit als Pornodarsteller miteinander zu verbinden“, so sein Partner Connor. „Die Szene war sehr empowernd für uns als Paar.“

Codi, der sich im Alter von 28 Jahren outete, beschreibt seine Geschichte als eine Reise, die stark von seiner Erziehung in der katholischen Kirche und dem Druck seiner sportlichen Karriere geprägt war. Im Interview erklärte er außerdem, dass seine neueste Filmszene symbolisch daher auch für seinen persönlichen Weg stehe. „Es war eine emotionale Szene für mich. Ich wollte mein wahres Selbst auf eine Weise ausleben, wie ich das als Profi-Athlet nie hätte tun können. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass ich mich zu meinen eigenen Bedingungen geoutet habe sozusagen.“

Das „wahre“ Heated Rivalry 

Travis Connor arbeitete vor seinem Einstieg in die Pornobranche als Komiker und Drag-Queen, bevor er aufgrund der Corona-Pandemie beruflich umdenken musste. Zum neuen Film erklärte er: „Wir sind das wahre Heated Rivalry! Wir leben es! Wir sind mit unserer Sexualität so im Reinen, dass wir sie jetzt auch zeigen können. Früher habe ich Drag genutzt, um meine Unsicherheiten zu verbergen. Jetzt, wo ich all diese Schichten abgelegt habe, sehe ich mich selbst in einem neuen Licht.“ Gut möglich, dass es weitere Teile der Hommage an „Heated Rivalry“ geben wird, die selbst eine zweite Staffel bekommt. In Deutschland kann das Format über HBO Max gestreamt werden. 

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