Krebs-Tod mit 48 Freddie Mercurys "geheime" Tochter ist tot
Freddie Mercurys angebliche „geheime“ Tochter stirbt mit 48 – Ein Mythos und viele offene Fragen.
Abschied im Schatten einer Legende
Die angebliche Tochter von Freddie Mercury, Bibi, ist im Alter von nur 48 Jahren nach langem Kampf gegen eine seltene Krebserkrankung gestorben. Nur wenige Monate nachdem sie ihre Identität öffentlich machte, ist ihr Leben jäh zu Ende gegangen – und mit ihr eine Geschichte, die für Klatsch- und Musikblätter kaum zu glauben war. Ihr Witwer Thomas verkündete, sie sei „friedlich eingeschlafen“, ihre Asche über den Alpen verstreut. Was bleibt, sind ihre zwei Söhne – und jede Menge Spekulationen.
Geheimnisse, Zweifel und royale Verwirrung
Der Klatsch brodelt: Hat Mercury tatsächlich eine Tochter hinterlassen oder erleben wir das ultimative Pop-Märchen? Die spätere Enthüllung kam erst durch die Buchautorin Lesley-Ann Jones, als sie für ihr Enthüllungswerk „Love, Freddie“ vorgeblich 17 Tagebücher von Bibi präsentierte, handschriftlich und voller Geschichten aus einer anderen Zeit. Laut Jones hätte Mercury seine Tochter abgöttisch geliebt und die Queen-Hits „Bijou“ und „Don’t Try So Hard“ könnten eigentlich Bibi gewidmet sein. Doch halt! Mercurys enge Freundin Mary Austin winkt ab – „Ich weiß von keinem Kind, das Freddie hatte.“ Sogar Brian Mays Ehefrau Anita Dobson bezeichnete die Story als Quatsch. Die Queen-Gemeinde spaltet sich also: Team DNA-Test gegen Team „bloß ein Gerücht“!
Stimmen voller Emotionen und Zweifel
Lesley-Ann Jones, die mit Bibi eng zusammenarbeitete, zeigt sich tief getroffen: „Ich bin erschüttert vom Verlust meiner Freundin... Sie wollte mit Halbwahrheiten in Freddie Mercurys Geschichte aufräumen und die Wahrheit ans Licht bringen.“ Mary Austin dagegen kann nur staunen: „Wenn Freddie wirklich eine Tochter gehabt hätte und ich hätte davon nichts mitbekommen, dann wäre das für mich unfassbar.“
Ein Pop-Mythos zwischen Fakt und Fantasie
Die Geburtsstunde dieses Gerüchts schlug erst kurz vor Bibis Tod, doch bereits jetzt ist klar: Ein öffentlicher DNA-Test liegt nicht vor und das Queen-Lager bleibt skeptisch. Medienbeobachterinnen und Medienbeobachter vermuten, dass diese Mythenbildung dem Kult um Mercury neuen Schwung verleiht. Die Vermengung von Tagebüchern, privaten Briefen und musikalischen Andeutungs-Manövern wirft ein schillerndes Licht auf das schwierige Erbe eines Popgiganten.
Das letzte Kapitel oder erst der Anfang?
Wird Bibi als tragische Heldin oder nur als Nebenfigur in Freddie Mercurys endlosem Mythos bleiben? Ihre Söhne wachsen mit dem Geheimnis auf, dass selbst Fans spaltet. Sicher ist: Die Legende Mercury bekommt einen weiteren dramatischen Anstrich. Und mal ehrlich – hätten wir etwas anderes von der Queen of Geheimnisse erwartet?