Kugel durchschlug Hauswand Gezielte Schüsse auf Rihannas Villa: Täterin gefasst
Am Wochenende erschütterte ein dramatischer Vorfall die Luxusmeile von Beverly Hills: Eine unbekannte Frau feuerte mitten am Sonntag gezielt Schüsse auf die Villa von Musik-Megastar Rihanna ab – und das, während sich die Sängerin zusammen mit ihrem Partner A$AP Rocky und ihren drei Kindern im Haus aufhielt. Ein echter Hollywood-Krimi ganz ohne Drehbuch, doch diesmal leider brutale Realität.
Zehn Schüsse auf Glamour-Residenz
Nach übereinstimmenden Berichten US-amerikanischer Medien nutzte die mutmaßliche 30-jährige Täterin ein Fahrzeug, um sich der Immobilie der Pop-Ikone zu nähern. Von der gegenüberliegenden Straßenseite feuerte sie laut Polizei rund zehnmal auf das Grundstück. Dabei durchschlug mindestens eine Kugel die Hauswand. Glück im Unglück: Niemand wurde verletzt. Die Polizei schnappte die Verdächtige kurze Zeit später auf der Flucht und stellte eine Schusswaffe sicher.
Die Motive der mutigen Schützin sind bislang ein Fall für die Ermittlerinnen und Ermittler des LAPD. Bekannt ist lediglich, dass sich Rihanna in ihrem Zuhause befand, als die Attacke passierte. Ob noch weitere Familienmitglieder anwesend waren, ließen die Behörden bislang offen. Klar ist: Zu tun gibt es zwischen Windeln, Babys und Millionenvilla offenbar genug, um den einen oder anderen Schutzengel hinzu zu bestellen.
„Allen geht es gut“
Eine Vertraute der Familie gab bereits Entwarnung: „Es geht ihnen allen gut“, wurde aus dem Hause Fenty kolportiert. Entspannung sieht aber anders aus – schließlich ist es nicht das erste Mal, dass Rihannas Privatsphäre so unsanft gestört wurde. Schon 2018 gab es einen Stalker-Alarm: Ein Mann kletterte damals über ihren Zaun und versteckte sich zwölf gruselige Stunden lang im Haus. Damals blieb Rihanna allerdings verschont, da sie gar nicht zu Hause war.
Stars und Sicherheitslücken in Beverly Hills
Die Attacke wirft ein grelles Schlaglicht auf die Sicherheitslage der Promivillen: Beverly Hills war zuletzt mehrfach Schauplatz für dreiste Bewunderinnen sowie Bewunderer und dreister Einbrecher. Auch andere Stars wie Sandra Bullock und Kendall Jenner haben laut aktuellen Berichten ähnliche Vorfälle erlebt. Trotz Hightech-Alarmsystemen und Security scheint der Glamour-Fraktion die Nähe mancher Bewunderinnen zu gefährlich zu werden.
Die Frage bleibt: Ist der Star-Ruhm im Jahr 2026 wirklich noch ein Sehnsuchtsziel – oder doch vor allem ein Hochrisikoberuf mit ständigem Blaulicht? Rihanna jedenfalls dürfte in Sachen Sicherheit demnächst kräftig nachrüsten. Wer will schon, dass der nächste Hit ein Krimi ist?