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Ally der Community Zwischen Image-PR und Community-Hilfe: Paris Hilton beim Washington Pride

Von ms - 10.06.2025 - 16:30 Uhr
Ally der Community
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Ein bisschen verrückt und neben der Spur, doch nebenbei bis heute extrem erfolgreich als Medien-Ikone, DJane und auch mal Promi-Pornodarstellerin in spe – die Rede ist natürlich von Hotelerbin Paris Hilton (44), ihres Zeichens Ally der queeren Community. In ihrem neusten Statement hat sie jetzt zur Geschlossenheit aufgerufen und betont, die Unterstützung von LGBTIQ+ sei „jetzt wichtiger denn je!“ 

Image-Push und Werbe-Ikone 

Geschehen im Rahmen des World Pride in Washington – und natürlich verband Hilton den heldenhaften Image-Gewinn mit einer Werbeaktion, in diesem Fall für Absolut Vodka, für die Hilton seit einiger Zeit wirbt. Gemeinsam habe man die Mission, so Hilton, das Bewusstsein für die Community zu schärfen und wichtige Gelder für die Rainbow Railroad zu sammeln, eine globale, gemeinnützige Organisation, die LGBTIQ+-Personen hilft, Gewalt und Verfolgung zu entkommen. Absolut Vodka setzt sich nach Eigenaussage bereits seit mehr als vier Jahrzehnten für Inklusion, Sichtbarkeit und Gleichberechtigung ein. Die nun gepushte Rainbow Railroad unterstützte im letzten Jahren über 5.000 Menschen durch Nothilfeprogramme und Umsiedlungsinitiativen. 

Online-PR für finanzielle Hilfe

„Die Unterstützung der LGBTIQ+-Community ist heute wichtiger denn je. Deshalb habe ich mich bei dieser Pride mit meinen Freunden von Absolut zusammengetan, die meine Werte als Verbündete der Community teilen, um einen Absolut Sliving Cosmo zur Unterstützung aufzulegen.“ Dazu startete die Millionen-Influencerin die Aktion „Dance to Donate“, eine Mischung aus Unterhaltung und Aktivismus. Die Initiative ruft ihre Fans dazu auf, in den sozialen Medien Tanzvideos zu Titeln aus ihrem neuesten Album „Infinite Icon: The Remixes“ zu posten. Für jedes gepostete Video wird Hiltons gemeinnützige Organisation einen "Beitrag zu den lebensrettenden Maßnahmen von Rainbow Railroad" leisten, genaue Geldzahlungen sind nicht bekannt. Natürlich könnte Hilton auch einfach direkt einen größeren Betrag spenden, aber wo bliebe da das Scheinwerferlicht und die digitale Reichweitenmaximierung? 

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