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Rubrik Politik

Nachrichten-Archiv: Politik

Weitere Nachrichten und Geschichten aus der Rubrik Politik.

Owain Rhys Davies ist tot

Schauspieler stirbt mit 44 Jahren

Der walisische schwule Schauspieler Owain Rhys Davies ist überraschend im Alter von 44 Jahren gestorben. Familie und Kollegen stehen unter Schock.
Neue Attacken in Berlin

Cruising Volkspark Friedrichshain

Eine Jugendgruppe griff erneut Schwule im Cruisingbereich im Volkspark Friedrichshain Berlin an. Die Polizei betont verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Überprüfung des SBGG

Drei Länder fordern Nachbesserungen

Drei Bundesländer wollen das Selbstbestimmungsgesetz gezielt gegen mögliche Missbrauchsfälle absichern, ohne dessen Grundgedanken infrage zu stellen.
LGBTIQ+ in Sachsen-Anhalt

Landesprogramm Queer verabschiedet

Sachsen-Anhalt legt erstmals einen ressortübergreifenden Handlungsrahmen für Queerpolitik vor und stärkt Schutz, Teilhabe und Sichtbarkeit für LGBTIQ+
CSD Dresden 2026 anerkannt

Finale Entscheidung zu Straßenfest

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat das Straßenfest des CSD Dresden vorläufig als politische Versammlung eingestuft, der CSD findet damit statt.
Rechtsruck bei Milliardär

Vivian Jenna Wilson widerspricht

Elon Musk sagt, dass seine politische Aktivität maßgeblich durch das Coming-out seiner trans* Tochter Vivian Jenna Wilson beeinflusst wurde.
Progressive Bürgermeisterin

Silvia Salis stärkt Italiens Linke

Die parteilose Bürgermeisterin Silvia Salis Genuas sorgt mit der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Eltern für internationale Aufmerksamkeit.
Tag der Sexarbeitenden

Vor allem Queere wären betroffen

Am 2. Juni, dem Internationalen Tag der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter, haben Die Linke und SPDqueer eindringlich vor einem Sexkaufverbot gewarnt.
Betroffene bleiben im Dienst

Gesetz laut Gericht „willkürlich"

US-Bundesberufungsgericht erklärt Trump-Politik zur Entfernung transgeschlechtlicher Soldatinnen und Soldaten für rechtswidrig.
Queerfeindliche Beleidigungung

Erst nachträgliche Ermittlungen

Der Fall des TV-Moderators Andreas Wendt wirft ein Schlaglicht auf Lücken bei der strafrechtlichen Verfolgung queerfeindlicher Beleidigungen.