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Nachbarin aus der Hölle Frau drohte LGBTI*-Paar von deren Kind mit dem Tod

Von co - 04.11.2021 - 14:00 Uhr
Frau drohte LGBTI*-Paar von deren Kind mit dem Tod
Foto: © Georgethefourth
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Die 37-jährige Gemma Waters erschien nicht zu ihrem Gerichtstermin im englischen South Cheshire und wurde daher in Abwesenheit schuldig gesprochen. Sie hatte ein LGBTI*-Paar monatelang belästigt, beleidigt und bedroht.

Monatelanger Terror

Im Januar sagte Winters: „Bereitet euch auf den schlimmsten Monat eures Lebens vor … Ich werde euch töten, Kind oder nicht – sie kann zuschauen, wenn sie will.“ Im selben Monat brachte eine der Frauen gerade den Müll raus, als ihre Partnerin hörte, wie Winters ihrem Hund auftrug: „Geh töten.“ Sie wusste nicht, wie der Hund auf reagieren würde und hatte Angst. Im März soll Waters das Paar angeschrien haben: „Ein Kind sollte eine Mutter und einen Vater haben, nicht eine Mutter und eine Mutter. Deine Haare abzuschneiden macht keinen Unterschied. Wie könnt ihr überhaupt adoptieren?“ Winters beschwerte sich außerdem über „all die Krankheitserreger“, die das Paar verbreite, schlug auf die Haustür ihrer Opfer ein und spuckte darauf. Laut dem Winsford Guardian nahm Waters das Paar ins Visier, weil eine der Frauen trans* ist. „Ich hatte Angst, in meinem eigenen Haus zu sein“, so die Zeugin.

Nicht ihr einziges Vergehen

Am Verhandlungstag sollte Winters auch wegen Trunkenheit und Ruhestörung erscheinen. Außerdem verstieß sie mit einem erneuten Cannabis-Besitz gegen die zwölfmonatigen Auflagen einer früheren Entlassung.

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