Direkt zum Inhalt

„Ich hasse Schwule“ Mann schlägt Jugendlichem ins Gesicht

Von co - 23.12.2020 - 14:00 Uhr
Mann schlägt Jugendlichem ins Gesicht
Foto: © AlexLinch
ANZEIGE
Loading audio player...

Am 23. November fuhr ein 19-Jähriger mit Buslinie M23 in Chelsea. Während der Fahrt soll ein älterer Mann auf ihn zugekommen sein, den er nicht kannte. Der Mann habe angefangen, den Jugendlichen zu beschimpfen: „Du hast lange Haare. Ich mag Leute wie dich nicht“, soll der Mann gesagt haben. Seine Maske hatte er heruntergezogen. In einem Überwachungsvideo, das die New Yorker Polizei zur Verfügung stellte, ist der Mann außerdem mit zusammengebundenen Haaren zu sehen.

Die Kommentare seien schließlich explizit homophob geworden: „Ich hasse Schwule“, verkündete der Unbekannte weiter. Als der Bus die Haltestelle erreichte, an der der Mann aussteigen wollte, drehte dieser sich laut Zeugenaussagen um und schlug dem Jugendlichen ins Gesicht. Dann verließ er das Fahrzeug.

Die New Yorker Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach dem Täter. Zu diesem Zweck zeigt LGBTQ Nation ein kurzes Video des Angreifers.

Anzeige
ANZEIGE

QUEERE PRESSESCHAU

rbb24Razzia in Zentrum für queere Menschen in BerlinDER STANDARDSiebte Staffel von "Temptation Island VIP" auf RTL+: No-Go MikrobikiniRheinische PostWie sicher schwule Paare sich fühlen: „Wir fallen als Familie im Alltag auf“Frankfurter Allgemeine ZeitungGriechenland: Zwölf Migranten bei zwei Bootsunglücken ums Leben gekommenAlle Meldungen ansehen
ANZEIGE

Umfrage der Woche

Wie wichtig ist dir ein LGBTIQ+-freundliches Arbeitsumfeld bei der Wahl eines Arbeitgebers?

Choices
Artikel zur Umfrage lesen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Keine PrEP in der Schweiz?

Ende der Kassenleistung 2027

In der Schweiz ist die Kostenübernahme für die HIV-Schutzpille PrEP nur bis Ende 2026 gesichert. LGBTIQ+-Verbände warnen vor Rückschritten.
Regenbogen-Steine für alle

Dragqueen rettet LGBTIQ+-Symbol

Nach dem Abriss eines Regenbogen-Zebrastreifens in Miami Beach verkauft eine Dragqueen dessen Pflastersteine nun für den guten Zweck.
Razzia in queerem Zentrum

Protest nach Einsatz in Berlin

Eine Polizeidurchsuchung im queeren Zentrum Casa Kuà in Berlin-Kreuzberg löst Proteste aus. Die Linke kritisiert den Einsatz scharf.
LGBTIQ+-Schutz in der Ukraine

Queere Community bleibt skeptisch

Die Ukraine plant einen besseren Schutz von LGBTIQ+-Menschen. Doch frühere Gesetzesvorhaben und fehlende Partnerschaftsrechte sorgen für Zweifel.
Israel wählt neue Knesset

LGBTIQ+-Rechte unter Druck

Vor der Parlamentswahl in Israel stehen die Zukunft Netanjahus, der Krieg in Gaza und der Schutz von LGBTIQ+-Menschen im Mittelpunkt.
Scharfe Kritik von UN-Experten

Angriffe auf LGBTIQ+ in der Türkei

18 UN-Menschenrechtsexperten verlangen ein Ende der Maßnahmen gegen LGBTIQ+-Aktivisten in der Türkei und warnen vor Einschränkungen der Grundrechte.
Urteil gegen Moldau

EU-Gerichtshof verhängt Geldstrafe

Moldau muss eine LGBTIQ+-Organisation entschädigen, weil Behörden einen Pride-Marsch nach Drohungen von Gegnern eingeschränkt hatten.
Viel Widerstand in Berlin

Rot-Grün-Rote Koalitionspläne

In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD gemeinsam regieren. Doch Kritik aus der Bundes-SPD belastet die Gespräche über das Bündnis.
Triumph in Roanne

Mika Brunold dreht das Finale

Mika Brunold gewinnt in Roanne nach Satzrückstand. Für den offen schwulen Schweizer ist es der zweite Challenger-Titel in gut einem Monat.