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Blowjob mit Folgen Schwuler Italiener attackiert Busfahrerin in Genua

Von ms - 15.04.2026 - 12:00 Uhr
Blowjob mit Folgen
Foto: iStock / xavierarnau
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Ein besonderer Vorfall in Genua sorgt aktuell in Italien für landesweite Schlagzeilen: Eine Busfahrerin geriet am vergangenen Sonntag in Handgreiflichkeiten, nachdem sie ein schwules Paar beim Oralverkehr in der letzten Reihe erwischt hatte. Einer der beiden Männer attackierte daraufhin die Frau. 

Das Wichtigste im Überblick:

  • Am vergangenen Sonntag erwischte eine Busfahrerin ein schwules Paar bei einem Blowjob in der letzten Reihe. 
  • Die Busfahrerin wurde nach einer Ermahnung von einem der Männer bedroht und ins Gesicht geschlagen. Ein weiterer Passagier, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. 
  • Die Fahrerin erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter, ein 25-jähriger Mann, wurde angezeigt. 
  • Der Vorfall löste heftige Kritik seitens der Gewerkschaften aus, die eine zunehmende Gefährdung des Personals im öffentlichen Nahverkehr bemängeln.

Randale von wütendem Schwulen 

Die Ereignisse spielten sich am Endbahnhof der Linie 20 im Stadtteil Foce ab. Der Bus war gerade am Ziel angekommen, als im hinteren Bereich des Fahrzeugs „ungewöhnliches Verhalten“ bemerkt wurde, wie die Polizei später festhielt. Ein Mann gab einem anderen Mann einen Blowjob. Die Busfahrerin forderte daraufhin den halbnackten 25-jährigen Italiener auf, sich wieder anzuziehen. Der Schwule sah allerdings nicht ein, der eindringlichen Bitte Folge zu leisten und begann indes damit, der Fahrerin zu drohen. 

Eine Kollegin, die die nächste Fahrt übernehmen sollte, sowie ein Fahrgast eilten zur Hilfe, als die Situation immer weiter eskalierte. Der schwule Mann griff schlussendlich die Busfahrerin an und verletzt sie mit einem Schlag im Gesicht, sie kam mit dem Notarzt ins Krankenhaus nach San Martino. Ebenso wurde der andere Passagier leicht verletzt.  

Anklage wegen Körperverletzung 

Der 25-jährige Italiener wurde schlussendlich von der eintreffenden Polizei zur Ruhe gebracht und erkennungsdienstlich gefasst. Er wird nach bisherigem Erkenntnisstand wegen Körperverletzung, Widerstand gegen einen Beamten und Störung des öffentlichen Dienstes angeklagt. Die zuständige Gewerkschaft für den öffentlichen Nahverkehr spricht von einer „unhaltbaren Situation“. Bereits seit geraumer Zeit warnt der Verein davor, dass Mitarbeiter nicht ausreichend geschützt sind und betont eine „zunehmende Gefährdung“ des Personals. Die Forderung nach mehr Kontrolleuren wurde so erneut laut. 

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