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Solidarität mit Ariana Grande Jonathan Bailey steigt aus Musical aus

Von kw - 03.09.2026 - 19:30 Uhr
Jonathan Bailey steigt ebenfalls aus Musical aus
Foto: © IMAGO / ZUMA Press Wire
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Jonathan  Bailey hat seinen Ausstieg aus der Neuinszenierung des Musicals "Sunday  in  the  Park  with  George" am Barbican Theatre in London bekanntgegeben. Damit folgt er dem Weggang von Ariana  Grande wenige Wochen zuvor. In seiner Instagram‑Mitteilung erklärt der schwule Schauspieler, Ariana  Grande sei eine seiner liebsten Freundinnen und seine Unterstützung für sie „unerschütterlich“. Beide Rückzüge führen zu umfassenden Neubesetzungen der Hauptrollen und werfen Fragen über den Fortbestand der Produktion und den Umgang mit hochkarätig besetzten Projekten auf. 

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Jonathan  Bailey hat über eine Instagram‑Story seinen Rückzug aus dem Projekt bestätigt, drei Wochen nach Ariana  Grande dessen Ausstieg.
  • Die Produzenten betonen, dass die Arbeit weitergeht, und sprechen von einer Neugestaltung des Ensembles bei gleichbleibendem künstlerischem Anspruch,
  • Die Bühne: das Barbican Centre in London, Premiere geplant für Sommer 2027, inszeniert von Marianne  Elliott mit Ausstattung von Tom  Scutt.

 

Bailey zieht sich persönlich zurück

In seiner Instagram‑Mitteilung erklärte Bailey, Ariana  Grande sei eine seiner liebsten Freundinnen und seine Unterstützung für sie „unerschütterlich“. Nach reiflicher Überlegung habe er sich entschieden, sich ebenfalls zurückzuziehen. Er nannte das Projekt ein echtes Herzensprojekt und äußerte, er sei „unglaublich glücklich“, Teil der bisherigen Entwicklung gewesen zu sein. In seiner Formulierung grenzt er klar ab zwischen seiner persönlichen Bindung und seiner Entscheidung als Schauspieler. Ariana Grande hatte verkündet, dass sie eine längere Zeit vom Musik- und Schauspielbusiness brauche, ihre Sprecherin teilte mit, dass die Sängerin sich für eine unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurückziehe. Vorher wurden Sorgen über gesundheitliche Probleme des extrem abgemagerten Stars von Fans und Presse geäußert.

 

Produktionsfortgang trotz zweier Ausstiege

Die Produzenten reagierten umgehend: „Die Arbeit an der Produktion geht weiter.“ Das kreative Team arbeite an einer Neugestaltung mit neuem Ensemble, wobei Ziel sei, die Ambition und künstlerische Integrität des Werks von Stephen  Sondheim und James  Lapine zu bewahren. Damit wird signalisiert, dass die Projektplanung trotz prominenter Abgänge intakt bleiben soll.

 

Ausgangspunkt, Bedeutung und Publikumserwartung

Ursprünglich waren Bailey und Grande im Januar  2026 offiziell als Hauptrollen der London‑Inszenierung angekündigt worden: Bailey als George Seurat, Grande als Dot und Marie, unter der Regie von Marianne  Elliott und mit Bühnenbild von Tom  Scutt. Die mehrfach verschobenen Ticketvorverkäufe – zunächst Mai  2026, dann Sommer  2026, nun Herbst  2026 – spiegeln die Unsicherheiten hinter den Kulissen wider. Die beiden prominenten Ausstiege lassen die Frage im Raum stehen, ob und wie die Produktion die Erwartungen des Publikums erfüllen kann.

 

Nächster konkreter Schritt offen

Fest steht: Die Produktion bleibt bestehen. Der nächste konkrete Schritt ist die Bekanntgabe der Neubesetzung der Hauptrollen. Die Produzenten haben angekündigt, weitere Details über das Ensemble, Termine und öffentliche Kartenverkäufe zu einem späteren Zeitpunkt zu veröffentlichen.

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