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Winfrey nach LGBTI*-Show beschimpft LGBTI*-Unterstützung - Oprah zwecks Doppelmoral beschuldigt

Von tr - 10.03.2021 - 14:00 Uhr
Oprah // © instagram.com/oprah
Foto: Oprah // © instagram.com/oprah
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Nach der 1997 ausgestrahlten Oprah-Show Episode, musste Winfrey mit starker Kritik umgehen. In Ihrer Fernsehsendung wurde sie nach einem Interview gefragt, in dem es um die LGBTI*-Rechte ging. Mittelpunkt der Diskussionen war der Zuschauer DeGeneres, welche über ihr Outing und die Probleme sprach, welche dieser Schritt mit sich brachte.

Wenige Tage nach dem Interview mit Ellen DeGeneres, folgte eine weitere Show von Oprah, in der sie die Fragen des Publikums beantwortet.

Oprah Winfreys Gottes-Vorstellung

In einem YouTube-Video lässt sich das Geschehen der Show noch einmal verfolgen. Dort zu sehen ist der Kommentar einer Dame aus dem Publikum. Die Zuschauerin der Oprah-Show beteuerte, dass sie in der Bibel gelesen habe, dass Homosexualität falsch wäre. Außerdem beschuldigte sie Winfrey der Doppelmoral, wenn sie sich als Christ und als Unterstützerin der LGBTI*-Rechte ausgäbe.

Oprah schlug verbal zurück und verteidigte ihre Einstellung. Sie sprach über ihre Gottes-Vorstellung: "Dem Gott, dem ich diene, ist es egal, ob Sie groß oder klein sind oder ob Sie schwarz oder asiatisch oder schwul geboren wurden".

Schon vor der Show Missachtung

Winfrey verspätete sich zum Showbeginn und erklärte, dass sie aufgehalten wurde. Sie stritt in ihrer Kabine mit jemandem, der die Meinung vertrat, dass alle Schwulen in die Hölle kommen und Winfrey nun auch.

Oprah lässt sich von ihrer Überzeugung nicht abbringen und werde weiterhin für die Rechte der Schwulen einstehen.

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