Direkt zum Inhalt
Sorgen bei Tracy Chapman

Sorgen bei Tracy Chapman Große Bedenken um ihre Heimat – und Hoffnung auf ein besseres Morgen

ms - 11.04.2025 - 12:00 Uhr
Loading audio player...

Die lesbische US-Songwriterin und Sängerin Tracy Chapman (61) macht sich große Sorgen um die USA. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur betonte sie jetzt ihre großen Bedenken über die künftige Entwicklung des Landes unter US-Präsident Donald Trump, betonte aber auch, wie wichtig gerade im Augenblick Hoffnung sei.

Niemals die Hoffnung verlieren

Chapman gehört seit den 1980er Jahren zu den großen Stimmen Amerikas und schrieb mehrfach Musikgeschichte. Als erste schwarze Frau wurde sie 2023 bei den Country Music Association Awards ausgezeichnet. Zuvor gewann sie bereits vier Grammys, zwei BRIT Awards sowie den American Music Award. Die einstige Straßenmusikerin engagiert sich auch seit Jahrzehnten für die Community und für die allgemeinen Menschenrechte.

Zur Lage der Nation erklärte die 61-Jährige jetzt: „Es ist besorgniserregend, wo wir stehen. Es fühlt sich schrecklich an. Aber ich denke auch, dass wir die Hoffnung nicht verlieren dürfen, denn es gibt Menschen, die niemals die Hoffnung verloren haben, auch wenn es keinen Grund gab zu glauben, dass Veränderungen möglich waren. Mein Ziel ist es, eine gute Bürgerin zu sein und zu tun, was ich kann, mich zu engagieren und die Welt zum Besseren zu verändern.“

Rassismus in den USA

Mit ein wenig Betrübnis blickt die US-Amerikanerin aus Cleveland, Ohio, auch auf ihre Karriere zurück – gerade wurde ihr Debütalbum von 1988 als besondere Ehrung neu aufgelegt, das sich bis heute über zwanzig Millionen Mal verkauft hat. „Es ist natürlich der Traum jeden Songschreibers, etwas zu kreieren, dass über viele Jahre hinweg seine Bedeutung behält. Auf der anderen Seite geht es in dem Album viel um Probleme wie Armut und Rassismus, die nach wie vor existieren. Dieser Aspekt ist eine Enttäuschung für mich.“ Insgesamt veröffentlichte Chapman acht Alben, zu ihren berühmtesten Songs gehören „Talkin‘ ‚Bout a Revolution“, „Fast Car“, „Telling Stories“, „Crossroads“ sowie „Baby Can I Hold you“. 

Anzeige
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Auch Interessant

Neustart bei Tan France

Von Utah nach New York

Tan France verabschiedet sich von seinem millionenschweren Haus in Utah und zieht mit seiner Familie nach New York, um dem Alltagstrott zu entkommen.
Ende für „Emily in Paris“

Netflix beendet Hit-Show

Mit der sechsten Staffel endet die erfolgreiche Netflix-Serie „Emily in Paris“. Die Dreharbeiten haben bereits begonnen, die Fans reagieren emotional.
Verlobung bei Nikki Hiltz

Hochzeitspläne mit Emma Gee

Die nicht-binäre US-Mittelstreckenlauf-Ikone Nikki Hiltz hat ihre Verlobung mit der bisexuellen Athletin Emma Gee bekanntgegeben.
Doku zeigt die Hochzeit

Ab 21. Mai bei Sky und Wow

Ralf Schumacher stellt kurz vor seiner Hochzeit mit Étienne Bousquet-Cassagne klar, dass Ex-Frau Cora für ihn und sein Leben keine Rolle mehr spielt.
Antoni Porowski besonders sexy

Besondere Werbung für Reise-Doku

Mit seiner neuen Reiseserie für National Geographic verbindet Antoni Porowski kulinarische Entdeckungen, persönliche Begegnungen und glamouröse Reisebilder.
Wiedersehen nach 11 Jahren

Ex hat nun vier Kinder

Toki-Hotel-Star Bill Kaulitz verrät: Sein Ex-Freund betrog ihn mit einer gemeinsamen Freundin.
Aufregung um Azealia Banks

Kritik über schwule Männer

Mit umstrittenen Aussagen über schwule Männer hat Rapperin Azealia Banks in sozialen Netzwerken erneut eine hitzige Debatte ausgelöst.
Staunen beim Perfekten Dinner

Schwuler Star aus Indonesien

Mit einer überraschenden Enthüllung hat der schwule Kandidat Ragil bei „Das perfekte Dinner“ in dieser Woche für einen besonderen Abend gesorgt.
Großer Applaus für Rami Malek

AIDS-Drama bewegt Cannes

Mit minutenlangen Ovationen hat das Publikum in Cannes auf das neue AIDS-Drama „The Man I Love“ mit Rami Malek reagiert.