Patrick Wilson in Topform Schwule Fans feiern seine Fitness und Muskeln
Schauspieler Patrick Wilson (52) präsentiert sich kurz vor dem Start seiner neuen Thriller-Serie „Cape Fear“ in außergewöhnlicher körperlicher Verfassung. Der 52-Jährige hat sich mit intensivem Krafttraining auf einen arbeitsreichen Sommer vorbereitet, der neben dem Serienstart auch einen Auftritt bei den Tony Awards umfasst. Schwule Fans sind zumindest online begeistert von seinen Trainings-Videoclips auf Instagram.
Das Wichtigste im Überblick
- Patrick Wilson bereitet sich mit intensivem Krafttraining auf seine neue Rolle in „Cape Fear“ vor.
- In einem ersten Teaser beeindruckt der Schauspieler mit seiner Gewichtheber-Technik.
- Wilson spielt den Anwalt Tom Bowden, dessen Familie von einem rachsüchtigen Ex-Häftling bedroht wird.
- Fitness-Enthusiasten sowie schwule Fans loben seine Trainingsleistung in den sozialen Netzwerken.
- Neben der Serie steht für Wilson auch ein Auftritt bei den Tony Awards an.
- Die Neuauflage von „Cape Fear“ setzt auf eine deutlich kämpferischere Hauptfigur als frühere Verfilmungen.
Serie eines Kult-Films
Besondere Aufmerksamkeit erhielt Wilson in diesen Tagen durch einen ersten Teaser der neuen Apple-TV-Produktion. In den kurzen Szenen ist der Schauspieler beim Gewichtheben zu sehen. Vor allem seine Technik bei sogenannten Power Cleans sorgte in den sozialen Netzwerken für zahlreiche Reaktionen. In der Neuinterpretation des Thriller-Klassikers übernimmt Wilson die Rolle des Anwalts Tom Bowden. Die Figur sieht sich mit dem Kriminellen Max Cady konfrontiert, den Bowden Jahre zuvor nach einem misslungenen Gerichtsverfahren hinter Gitter gebracht hatte. Nach seiner Entlassung sinnt Cady auf Rache und richtet seinen Fokus auf Bowdens Familie.
Beeindruckende Körperlichkeit
Nicht nur schwule Fans zeigten sich von Wilsons körperlicher Verfassung beeindruckt. Auch zahlreiche Nutzer in den sozialen Medien lobten die gezeigten Trainingsszenen. „Das beste Gewichtheben, das ich jemals in einer Fernsehserie oder einem Film gesehen habe“, schrieb ein Nutzer nach Veröffentlichung des Teasers. Andere Kommentatoren hoben insbesondere Wilsons Technik hervor und lobten seine Fähigkeit, „165 Pfund zu bewegen, als würde sein Leben davon abhängen“. Angesichts der Handlung der Serie erscheint diese Bemerkung durchaus passend, da dort tatsächlich sein Leben und das seiner Familie auf dem Spiel stehen.
Ein weiterer Nutzer fragte: „Die beste Clean-Technik, die jemals in einem Film oder einer Serie zu sehen war? Ist das oscarreif?“ Der Bericht reagiert darauf mit einem Augenzwinkern und bezeichnet Wilsons Leistung als preiswürdig. Der Schauspieler gilt als begeisterter Anhänger des Fitnessformats HYROX und soll sich bereits seit längerer Zeit gezielt auf die körperlichen Anforderungen der Rolle vorbereitet haben. Vielen Fans ist bis heute auch Wilsons frühere Darstellung des Joe Pitt in der Miniserie „Engel in Amerika“ aus dem Jahr 2003 im Gedächtnis geblieben. Darin verkörperte er einen schwulen Mormonen, der mit seiner sexuellen Identität ringt. Andere bekannte Filme mit Wilson sind die Insidious- und Conjuring-Horrorreihen, „Aquaman“ und dessen Fortsetzung wie auch „Moonfall“ und „Watchmen – Die Wächter“.
Neue Herangehensweise an Story
Neben Wilson gehört auch Javier Bardem nun zur Besetzung von „Cape Fear“. Frühere Verfilmungen des Stoffes setzten bei der Figur des Tom Bowden auf Schauspieler wie Gregory Peck und Nick Nolte. Die neue Serienfassung verfolgt jedoch einen anderen Ansatz. Serienschöpfer Nick Antosca zeichnet Bowden nicht als passiven Anwalt, sondern als Figur, die bereits früh erkennen lässt, dass sie bereit ist, sich körperlich zur Wehr zu setzen. Die zentrale Frage ist deshalb weniger, ob Bowden kämpfen werde, sondern vielmehr, wie weit er dabei zu gehen bereit ist. Sollte der erste Eindruck des Teasers repräsentativ für die Serie sein, dürfte Wilsons körperliche Transformation dabei eine zentrale Rolle spielen. Zuvor aber wird Wilson an diesem Wochenende bei den Tony Awards erwartet. Dort repräsentiert er das Musical „Lost Boys“, an dessen Produktion er beteiligt war.