Direkt zum Inhalt

François Arnaud als Mode-Ikone Der Heated Rivalry-Star zeigt Einsatz für Sport und Fashion

Von ms - 24.07.2026 - 13:30 Uhr
François Arnaud als Markenbotschafter
Foto: Under Armour
ANZEIGE
Loading audio player...

Der kanadische Schauspieler François Arnaud erlebt nach dem Erfolg der schwulen Hit-Serie „Heated Rivalry“ den nächsten großen Karriereschritt. Der 41-Jährige wurde zum globalen Markenbotschafter des Sportartikelherstellers Under Armour ernannt und ist das Gesicht der neuen Kampagne des Unternehmens. Damit tut er es seinem Kollegen Hudson Williams gleich, der bereits im April das Gesicht eines Trainingsgeräte-Herstellers wurde. Beide Kampagnen ist zu eigen, sie setzen auf die Sexyness ihrer prominenten Models – zur Freude der schwulen Fans. 

Das Wichtigste im Überblick

  • Der kanadische Schauspieler François Arnaud ist neuer globaler Markenbotschafter von Under Armour.
  • Die Partnerschaft folgt auf seinen Durchbruch als Scott Hunter in der Hockey-Serie „Heated Rivalry“.
  • Arnaud steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne „For When It’s Hot“.
  • Fans sehen in der Zusammenarbeit eine natürliche Verbindung, da Arnaud bereits in „Heated Rivalry“ Kleidung der Marke trug.

Arnaud wird Mode-Ikone

Die Zusammenarbeit kommt nach dem großen Erfolg der schwulen Hockey-Romanze „Heated Rivalry“, in der Arnaud den Eishockey-Kapitän Scott Hunter spielt. Besonders seine körperliche Verwandlung für die Rolle sorgte bei Fans für große Aufmerksamkeit – und sein spektakuläres Coming-Out in der Geschichte. Während der Serie verkörperte Arnaud einen Spitzensportler – nun wird er selbst zum Werbegesicht einer internationalen Sportmarke. Under Armour stellte jetzt die Kampagne „For When It’s Hot“ vor, die neben der HeatGear-Kollektion auch verschiedene weitere Produkte umfasst.

Im Mittelpunkt stehen Sportlerinnen und Sportler, die sich durch Training, Wettkampf und tägliche Herausforderungen weiterentwickeln. Nach Angaben des Unternehmens passt diese Botschaft zu Arnauds persönlicher Geschichte. „Wenn du dem dünnen, unbeholfenen Jungen, der ich früher war, gesagt hättest, dass ich eines Tages Botschafter einer Sportbekleidungsmarke sein würde, hätte ich gelacht“, sagte Arnaud und ergänzte: „Was diesen Moment so besonders macht, ist die Erinnerung daran, dass wir nicht immer dort landen, wo wir es erwarten, und dass Wachstum ganz anders aussehen kann, als wir es uns vorgestellt haben. Ich bin dankbar und geehrt, mit Under Armour zusammenzuarbeiten, das bereit war, mich genau dort zu treffen, wo ich sein möchte.“

Training für „Heated Rivalry“ 

Arnauds Vorbereitung auf die Rolle des Scott Hunter wurde zu einem der meistdiskutierten Themen rund um „Heated Rivalry“. Vor den Dreharbeiten absolvierte der Schauspieler intensive Trainingseinheiten mit Kraftübungen für den gesamten Körper, Langstreckenläufen und umfangreichem Eishockeytraining. Die körperliche Veränderung für die Rolle trug dazu bei, dass Arnaud bei vielen Zuschauern als neuer Serienstar wahrgenommen wurde.

Matt Dornic, Kommunikationschef des Unternehmens, erklärte, entscheidend sei allerdings gewesen, wofür der Kanadier stehe. „Was uns an François angezogen hat, war mehr als sein offensichtliches Talent und sein Aussehen. Es war das, wofür er steht. Die Figur, die er spielt, findet letztlich ihren größten Erfolg, wenn sie aufhört, zu versuchen, in die Form eines anderen Menschen zu passen, und stattdessen akzeptiert, wer sie wirklich ist. Das ist eine Botschaft, die bei uns stark nachhallt.“ Arnaud stehe für den modernen Begriff des „ewigen Athleten“ – also für Menschen, die sich kontinuierlich verbessern wollen. Die Kooperation zwischen Arnaud und Under Armour wirkt für viele Fans besonders passend, weil der Schauspieler die Marke bereits in „Heated Rivalry“ trug. 

Erfolgreiches Jahr für Arnaud

Die Kampagne startet weltweit in dieser Woche und fällt mit der traditionell heißesten Jahreszeit in Nordamerika zusammen. Arnaud gehört damit zu einer wachsenden Reihe von Markenbotschaftern des Unternehmens, zu denen auch Country-Musiker Parker McCollum und der Grammy-nominierte Rapper Gunna zählen. Für den Schauspieler ist die Partnerschaft ein weiterer Höhepunkt eines Jahres, das ihn vom eher unbekannten Darsteller zu einem der größten neuen Stars des Fernsehens gemacht hat. Die Fans von „Heated Rivalry“ warten indes sehnsüchtig auf Staffel 2 der Serie und hoffen auf einen erneuten Einsatz auch von Arnaud – im April 2027 soll die Geschichte bei HBO voraussichtlich weitererzählt werden, aktuell laufen die Dreharbeiten. 

Anzeige

Auch Interessant

Heated Rivalry Staffel 2

Selbstzweifel während Dreharbeiten

Heated Rivalry-Star Hudson Williams hat während der Dreharbeiten zu Staffel 2 jetzt betont, wie viel Selbstzweifel er bei der Produktion anfangs hatte
Krise bei Hudson Williams

Freundin kritisiert Hardcore-Fans

Die Freundin von Heated Rivalry-Star Hudson Williams berichtet von Fans, die Grenzen überschreiten und sie in ihrem Tattoo-Studio ausspionieren wollen
Viel Aufregung In Italien

Softes Outing bei Influencer?

Einer von Italiens beliebtesten Influencern Lollo Lacustre spricht offen über seine Anziehung zu Männern und darüber, ob er bisexuell sein könnte.
Schwule Satire mit Spitzen

Heterosexualität als Krankheit

Im neuen Kinofilm „Jim Queen“ bedroht die „Heterose“ einen schwulen Fitness-Influencer – eine bissige Satire auf Körperkult und Szeneklischees.
George-Michael-Tribut

Kritik über Hommage bei VMAs

Die MTV Video Music Awards würdigen George Michael mit einem großen Tribut – doch die Auswahl der Künstler sorgt in der queeren Community für Kritik.
Zoff bei Kaulitz und Klum?

Spekulationen machen die Runde

Zoff im Paradies? Bill Kaulitz fehlte beim „Heidifest“, angeblich wegen eines Shootings in L. A. - oder gab es doch Streit mit Heidi Klum?
Troye Sivan und die Scham

Feminines Verhalten in Jugendtagen

Troye Sivan spricht über seine frühe Scham, über Schwulsein sowie Weiblichkeit und darüber, wie Drag ihm zu mehr Freiheit verholfen hat.
He-Man und Neil Patrick Harris

Heimliche Wrestling-Liebe

Schauspieler Neil Patrick Harris hat verraten, seine heimliche Wrestling-Begeisterung als Kind sei ein Hinweis auf sein späteres Schwulsein gewesen.
Amber Glenn und Heated Rivalry

Tango mit schwuler Eishockeyserie

Die queere Eiskunstläuferin Amber Glenn hat bei „Dancing With The Stars“ mit einer Hommage an die Serie "Heated Rivalry“ für Begeisterung gesorgt.