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Neil Patrick Harris Der US-Schauspieler geht mit seinem Mann David Burtka zur Therapie

Von ms - 01.04.2025 - 11:00 Uhr
Paartherapie bei Neil Patrick Harris
Foto: IMAGO / WENN
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Der US-Schauspieler Neil Patrick Harris (51) hat jetzt erklärt, dass er mit seinem Ehemann David Burtka (49) in eine Paartherapie geht. Gibt es Probleme beim schwulen Hollywood-Traumpaar? Mitnichten! Harris möchte damit auf die Wichtigkeit von guter Beziehungsarbeit und mentaler Gesundheit hinweisen.

Lösungen finden durch Therapie 

Im neuen Dokumentarfilm „Group Therapy“ von Amazon Prime spricht der einstige „How I Met Your Mother“-Star mit sechs Comedians vor einem Live-Publikum über psychische Probleme sowie über mentale und körperliche Gesundheit. Harris und Burtka sind seit rund 21 Jahren ein Paar, seit 2014 sind die beiden Männer auch verheiratet. Damit ihre Liebe auch künftig Bestand hat, gehen sie sowohl einzeln wie auch zusammen regelmäßig zur Therapie. „Ich gehe allein zur Therapie. Wir machen aber auch Paartherapie. Wenn man über die Dinge redet, kann man Lösungen finden“, so Harris, der zuletzt im Kino im vierten Teil der Matrix-Reihe glänzte. Besonders schlimm seien gerade in der Traumfabrik psychische Probleme ausgeprägt: „Los Angeles ist die schwierigste Stadt zum Leben. Alles dreht sich ums Business, jeder ist sauer, weil er noch nicht die Karrierestufe erreicht hat wie jemand anderer in der Branche.“ 

Liebespaar ohne Skandale 

Die beiden Männer lernten sich 2004 zufällig auf der Straße kennen, drei Monate später zogen sie bereits zusammen. Inzwischen hat das Paar mittels einer Leihmutter 14-jährige Zwillinge: Tochter Harper Grace und Sohn Gideon Scott. Zusammen leben sie in New York City, Skandale gibt es bis heute keine. Harris outete sich bereits vor rund 20 Jahren als homosexuell. Zu der Beziehung zu seinem Mann sagte er kürzlich: „Er ist mein Rettungsanker. Ohne ihn kann ich nicht atmen.“ Aktuell arbeitet der Amerikaner an mehreren neuen Filmen und würde sich freuen, ähnlich wie in Matrix, erneut den Bösewicht spielen zu dürfen. Die Dokumentation „Group Therapy“ ist bisher nur in den USA erschienen, ein Sendestart für Deutschland steht noch nicht fest.    

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